Dreister Juwelenräuber erbeutet Millionen

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Im Januar sorgte ein ähnlich spektakulärer Diebstahl im Berliner Kaufhaus KaDeWe (Foto) für Aufsehen

Paris - Bei einem dreisten Überfall auf einen Juwelierladen nur wenige Meter vom Pariser Justizministerium entfernt hat ein einzelner Räuber Schmuck in Millionenwert erbeutet.

Der Täter sei ohne einen Schuss abzugeben am Samstag mit Schmuck für sechs bis zehn Millionen Euro entkommen, berichtete der Nachrichtensender France Info auf seiner Website.

Der etwa 50 Jahre alte Mann trat kurz nach Mittag wie ein gut situierter Kunde in die Filiale des Juweliers Chopard am Platz Vendôme. Er bedrohte die Angestellten mit einer Pistole und ließ sich die Auslagen einpacken. Gegen Kameras an der Decke trug er einen Hut. Nach nur zwei Minuten floh der Täter zu Fuß ohne große Eile und ohne Aufsehen zu erregen.

Das Juwelierhaus Chopard hat seine Wurzeln in der Schweiz, ist aber heute international vertreten und schmückt unter anderem Filmstars. Am Pariser Platz Vendôme sind zahlreiche Luxusjuweliere vertreten.

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