Kind schwer verletzt

Vater vergewaltigt Dreijährige

Sanaa  - Im Jemen ist ein dreijähriges Mädchen  von seinem Vater vergewaltigt und mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden.

Wie die dem Verteidigungsministerium unterstehende Internetseite September.net am Montag berichtete, wurde das Mädchen bewusstlos und mit schweren Blutungen in ein Krankenhaus in der Hauptstadt Sanaa auf die Intensivstation gebracht. Wann der Übergriff passierte, blieb unklar.

Die Internetseite berief sich auf Angaben eines Onkels des dreijährigen Mädchens. Dieser sagte September.net, sein Bruder müsse nach islamischem Recht die Todesstrafe für dieses "schreckliche und unverzeihliche Verbrechen" erhalten. Er deutete an, dass die Familie den Vater des Mädchens eigenhändig umbringen werde, sollten die Behörden nicht "rasch handeln".

AFP

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

Meistgelesene Artikel

Großmutter und Polizisten getötet: 25-Jähriger vor Gericht

Großmutter und Polizisten getötet: 25-Jähriger vor Gericht

Verheerende Waldbrände in Portugal - mehr als 30 Tote

Verheerende Waldbrände in Portugal - mehr als 30 Tote

Ex-Hurrikan „Ophelia“: Drei Todesopfer - Sturm zieht weiter nach Schottland

Ex-Hurrikan „Ophelia“: Drei Todesopfer - Sturm zieht weiter nach Schottland

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion