Drei Tote bei Unwettern in Norditalien

Rom - Bei Unwettern sind am Samstag in Norditalien drei Menschen ums Leben gekommen.

In der Nähe der ligurischen Hafenstadt La Spezia starb in der Nacht ein Fischer. Der 49-jährige Italiener stand auf einem Bootsanleger im kleinen Hafen von Lerici und wurde von meterhohen Wellen ins Wasser gerissen. Alle Versuche, das rettende Ufer zu erreichen, scheiterten an der unruhigen See.

Bei mehreren Erdrutschen nach heftigen Gewittern starben am Samstagmorgen in Borca di Cadore bei Belluno in der Region Venetien zwei Menschen. Die Schlammmassen überrollten ihr Wohnhaus. Nach einer Hitzewelle steht Norditalien seit Freitag unter dem Einfluss einer Schlechtwetterfront.

dpa

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