Drei Tote bei Unwettern in Norditalien

Rom - Bei Unwettern sind am Samstag in Norditalien drei Menschen ums Leben gekommen.

In der Nähe der ligurischen Hafenstadt La Spezia starb in der Nacht ein Fischer. Der 49-jährige Italiener stand auf einem Bootsanleger im kleinen Hafen von Lerici und wurde von meterhohen Wellen ins Wasser gerissen. Alle Versuche, das rettende Ufer zu erreichen, scheiterten an der unruhigen See.

Bei mehreren Erdrutschen nach heftigen Gewittern starben am Samstagmorgen in Borca di Cadore bei Belluno in der Region Venetien zwei Menschen. Die Schlammmassen überrollten ihr Wohnhaus. Nach einer Hitzewelle steht Norditalien seit Freitag unter dem Einfluss einer Schlechtwetterfront.

dpa

Zutraulich und zäh: Exmoor-Ponys gehören zu den Wildpferden

Zutraulich und zäh: Exmoor-Ponys gehören zu den Wildpferden

Internationaler Tag der Jogginghose: Wie man das Teil trägt

Internationaler Tag der Jogginghose: Wie man das Teil trägt

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Meistgelesene Artikel

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Kommentare