Junge schwer verletzt

Disneyland-Unfall: Kein technischer Defekt

Paris - Bei einem Unfall im Disneyland Park bei Paris ist am Mittwoch ein fünfjähriges Kind eingequetscht und schwer verletzt worden. Ein technischer Defekt wurde ausgeschlossen.

Der jüngste Unfall im Disneyland Paris, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde, geht vermutlich nicht auf einen technischen Defekt zurück. Der Fünfjährige war Zeugenaussagen zufolge in der Wildwasserbahn „Fluch der Karibik“ gegen Ende der Fahrt unerlaubt zu früh aufgestanden. Daraufhin sei der Junge am Mittwoch vom Boot gestürzt und an der Anlegestelle eingequetscht worden, hieß es am Donnerstag aus Ermittlerkreisen.

Das abschließende Ergebnis der Untersuchung der Staatsanwaltschaft in Meaux wird erst in einigen Tagen erwartet. Die Attraktion „Fluch der Karibik“ wurde nach Angaben einer Parksprecherin bis auf weiteres gesperrt. Darüber hinaus gab es allerdings keine Einschränkungen. Mit 16 Millionen Besuchern im Jahr gilt das Disneyland Paris als beliebteste Touristenattraktion Europas.

Zuletzt hatte es am Ostermontag 2011 einen schweren Unfall im Disneyland Paris gegeben. Damals krachte ein Stück eines künstlichen Felsens aus Glasfaser und Holz in einen mit 25 Insassen besetzten Waggon der Attraktion „Big Thunder Mountain“. Es gab einen Schwer- und vier Leichtverletzte.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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