Falscher Lkw-Fahrer narrt Hersteller

Diebe stehlen 18 Tonnen Schokolade

+
Symbolfoto

Genf - Zuckersüße Beute: Ziemlich viel Lust auf Süßes hatten Unbekannte offenbar bei einem dreisten Diebstahl in Österreich.

33 Paletten mit Milchschokolade - das sind rund 18 Tonnen - ließen die Diebe in Bludenz in Vorarlberg direkt beim Hersteller einer bekannten Schokoladenmarke mitgehen, wie der Österreichische Rundfunk berichtete.

Der Fahrer eines slowakischen Sattelschleppers übernahm die Süßwaren und sollte sie nach Tschechien bringen, von wo auch tatsächlich eine Bestellung vorlag. Doch nach Angaben der Polizei waren Nummernschilder und Papiere des Mannes gefälscht.

Auch am Freitag - vier Tage nach der Übernahme - warteten die Tschechen immer noch auf ihre Schokolade. Die Fahrt hätte eigentlich nur einen Tag dauern sollen.

Ost-Produkte, die die DDR überlebten

Ost-Produkte, die die DDR überlebten

Die Polizei fahndet jetzt nach dem Lastwagen - und dem süßen Inhalt. Eine österreichische Firma hatte den Auftrag für die Lieferung an ein tschechisches Subunternehmen vergeben, hinter dem möglicherweise die Betrüger steckten.

dapd

Mehr zum Thema:

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

Meistgelesene Artikel

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Kommentare