Alle Entwicklungen im News-Ticker

Immun nach Corona-Infektion? Forschern in Österreich gelingt Durchbruch - Scharfe Kritik an Sebastian Kurz

Im Dauereinsatz: Medizinisches Personal und Forscher der Uniklinik Innsbruck.
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Im Dauereinsatz: Medizinisches Personal und Forscher der Uniklinik Innsbruck.

Österreich lockert in der Coronavirus-Pandemie vor Weihnachten seine Corona-Beschränkungen. Die Massentests zu Covid-19 laufen schleppend. Der News-Ticker.

  • Coronavirus-Pandemie* in Österreich: Nach einem wochenlangen Covid-19*-Lockdown treten zum 7. Dezember Lockerungen der Corona*-Beschränkungen in Kraft.
  • Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) drohen mit den nächsten Corona-Strafen.
  • Forscher der Uniklinik Innsbruck sammeln wichtige Erkenntnisse zur Immunität nach einer Infektion mit dem Coronavirus (siehe Update vom 8. Dezember, 15.30 Uhr).
  • Dieser News-Ticker ist beendet. Die Fortsetzung ab dem 12. Dezember finden Sie hier.

Update vom 8. Dezember, 18 Uhr: Die Corona-Lage in den österreichischen Krankenhäusern entspannt sich etwas.

Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, befinden sich in dem an Bayern angrenzenden Bundesland aktuell 323 Patienten wegen der heimtückischen Lungenkrankheit in Behandlung. Dies seien 28 weniger als am Vortag.

67 Menschen werden wegen Covid-19 auf den Intensivstationen betreut - auch hier stabilisiert sich die Zahl der Patienten.

Corona-Pandemie in Österreich: Scharfe Kritik von der FPÖ an der Regierung von Sebastian Kurz

Update vom 8. Dezember, 15.55 Uhr: Österreichs Regierung bekommt mitten in einer sehr schwierigen Phase der Corona-Pandemie mächtig Feuer von der populistisch-konservativen Opposition.

Er glaube nicht, dass die türkis-grüne Regierung aus ÖVP und Grünen „das kommende Jahr übersteht“, meinte FPÖ-Chef Norbert Hofer bei einer Pressekonferenz und verwies auf jüngste „Streitereien und Dispute“. Kürzlich hatte zum Beispiel Vize-Kanzler Werner Kogler (Die Grünen) die Aussage von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kritisiert, dass Balkan-Rückkehrer mit Migrationshintergrund das Coronavirus aus dem Urlaub mit nach Österreich gebracht hätten.

Kurz bekräftigte seine Meinung, was dem Koalitionspartner in Wien missfallen soll. Mächtig was los in der Alpenrepublik, und das mitten in Zeiten von Covid-19.

Corona-Pandemie in Österreich: Uniklinik Innsbruck - von Covid-19 Genesene haben stabile Immunität

Update vom 8. Dezember, 15.30 Uhr: Endlich mal gute Nachrichten in der Coronavirus-Pandemie.

Eine Studie der Innsbrucker Universitätsklinik hat ergeben, dass ehemals mit Corona infizierte Menschen eine stabile Langzeit-Immunität aufweisen. Laut Kronen Zeitung erklärte der Studienleiter Florian Deisenhammer weiter, dass Sorgen vor einer abermaligen Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 oder vor Mutationen unbegründet seien.

„Die 29 Studienteilnehmer waren im Durchschnitt 44 Jahre alt und allesamt im März an Covid-19 erkrankt“, erzählte Deisenhammer demnach. Die Studie würde sich mit den Ergebnissen anderer internationaler Untersuchungen decken. Dennoch forderte Deisenhammer größere Studien, um die Erkenntnisse zu verfestigen.

Coronavirus-Pandemie: 7-Tage-Inzidenz - die Corona-Lage in Deutschland

Corona-Pandemie in Österreich: Zahl der Covid-19-Todesopfer steigt um 105

Update vom 8. Dezember, 11.31 Uhr: In Österreich wurden am Dienstag 2.377 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (Vortag: 2.263) innerhalb von 24 Stunden registriert. Die Zahl der Todesopfer ist um 105 auf 4.002 Menschen gestiegen, teilt das Ministerium mit. 3917 Corona-Patienten mussten im Krankenhaus behandelt werden, davon 609 auf Intensivstationen.

Die 7-Tage-Inzidenz gibt die AGES noch mit 251,4 an (Datenstand: 7. Dezember, 0 Uhr). Zum Vergleich: In Deutschland liegt die 7-Tage-Inzidenz momentan bei 147,2.

Corona in Österreich: Neuinfektionen nach Bundesländern und Termine der Massentests

  • Oberösterreich: 456 - Corona-Massentests vom 11. bis 14. Dezember
  • Wien: 362 - Corona-Massentests vom 4 bis 13. Dezember
  • Steiermark: 361 - Corona-Massentests vom 12. bis 13. Dezember
  • Niederösterreich: 304 - Corona-Massentests vom 12. bis 13. Dezember
  • Tirol: 263 - Corona-Massentests vom 4. bis 6. Dezember - 8. Dezember verlängert
  • Kärnten: 259 - Corona-Massentests 11. bis 13. Dezember
  • Salzburg: 241 - Corona-Massentests vom 11. bis 13. Dezember
  • Vorarlberg: 75 - Corona-Massentests beendet 4. bis 6. Dezember
  • Burgenland: 56 - Corona-Massentests vom 10. bis 15. Dezember

Der 8. Dezember, Maria Empfängnis, ist in Österreich traditionell ein Shopping-Tag. Bislang blieb jedoch der befürchtete Andrang auf die Geschäfte aus, berichtet ORF.at.

Tirol kämpft gegen Schnee und Unwetter. Deswegen sind dort am Dienstag Corona-Massentests in einigen Gemeinden möglich, teilt das Land mit. Am Sonntag hatte es Wirbel um die Antigen-Schnelltests gegeben (siehe Update vom 7. Dezember, 18.50 Uhr). Von 620 positiv Antigen-Testergebnisse wurden nur 400 mit einem PCR-Test bestätigt.

In Wien können sich alle ab 6 Jahren noch bis zum 13. Dezember kostenlos testen lassen. Am Montag wurden 22.095 Antigen-Schnelltests durchgeführt, davon fielen 83 positiv aus (0,38 Prozent). Dabei liegt die Kapazität bei 150.000 pro Tag. Bei der Polizei kommen die Massentests wie es scheint besser an. Schon am ersten Tag sind bereits 20 Prozent der Einsatzkräfte und Mitarbeiter ( (39.154) getestet worden. Eine Bilanz der Ergebnisse soll laut ORF.at erst am Ende der Testphase bekannt gegeben werden. Nur soviel wurde bekannt: In Oberösterreich haben sich am Montag 1.136 von 4.500 Polizisten und Verwaltungsmitarbeitern testen lassen. Dabei fielen neun Tests positiv aus.

Corona in Österreich: Wirbel um falsche Ergebnisse bei Massentests

Update vom 7. Dezember, 18.50 Uhr: Mit massenhaften Testungen will Österreich das Coronavirus zurückdrängen (siehe Update vom 7. Dezember, 11.20 Uhr). Nun haben sich allerdings bei den Corona-Massentests in Tirol und Vorarlberg viele Antigen-Schnelltests als falsch positiv herausgestellt. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete, ließen sich in den beiden Bundesländern mehr als 326.000 Menschen testen. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen seien in Tirol von den 620 positiven Antigen-Testungen nur knapp 400 bei PCR-Tests bestätigt worden.

Dass jedes positive Antigen-Schnelltestergebnis von einem PCR-Test überprüft wird, sei richtig und wichtig, sagte der zuständige Projektleiter Elmar Rizzoli: „So konnte bei rund einem Drittel schließlich keine Corona-Infektion festgestellt und damit Entwarnung gegeben werden.“

In Vorarlberg war demnach jeder sechste Schnelltest falsch positiv. Laut Landesregierung seien von 476 vermeintlich Infizierten 404 übrig geblieben. „Das entsprach einer Positivitätsrate von 0,38 Prozent.“

Coronavirus in Österreich: Dienstleiter nach Lockdown wieder geöffnet -Neuansteckungen waren gesunken

Update vom 7. Dezember, 17.30 Uhr: Dienstleister wie Friseure, der Einzelhandel und Shopping-Center, und nicht zuletzt die Schulen - sie alle sind nach dem Corona-Lockdown in Österreich wieder geöffnet.

Während des Lockdowns sank die Anzahl der Neuansteckungen in Österreich im Schnitt um mehr als die Hälfte; sie lag am Montag bei 251,4 pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen - das sind allerdings immer noch deutlich mehr als in Deutschland.

Corona-Pandemie in Österreich: Bürger strömen in den Einzelhandel - trotz Bitten der Politik

Update vom 7. Dezember, 15.15 Uhr: Die Bitten der Politik blieben offenbar ungehört. Am ersten Tag nach dem strengen Corona-Lockdown sind sehr viele Österreicher und Österreicherinnen in den Einzelhandel zum Einkaufen gegangen.

Wie oe24.at berichtet, kam es vor vielen Geschäften zu langen Schlangen und in den Nebenstraßen von Wien sogar zu Staus. Schon am Vormittag sei zum Beispiel auf der Einkaufsmeile Mariahilfer Straße in der österreichischen Bundeshauptstadt deutlich mehr los gewesen als an vergleichbaren Montagen, heißt es in dem Bericht.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hatten die Bürger gebeten, nicht alle gleichzeitig zu dem Geschäften zu stürmen - offenbar vergeblich.

Corona-Pandemie in Österreich: : Bemerkenswerte Ergebnisse bei Covid-Massentests in Tirol

Update vom 7. Dezember, 11.20 Uhr: Bemerkenswertes Ergebnis: Auch in Tirol gab es am Wochenende Corona-Massentests. Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, ließen sich 220.713 Bürger auf das Coronavirus testen.

Der Anteil der positiv getesteten lag demnach nur bei 0,28 Prozent. Dies entspreche 620 Schnelltest-Ergebnissen. Die positiven Befunde werden nun mittels deutlich sicherem PCR-Test bei den betreffenden Personen nochmal überprüft, weswegen der Anteil an positiven Testergebnissen nochmal geringer ausfallen könnte.

Letztlich ging nur knapp ein Drittel der eingeladenen Tiroler zu den Testungen, die unter anderem an der Messe Innsbruck durchgeführt wurden.

Corona-Pandemie in Österreich: 7-Tage-Inzidenz liegt deutlich über dem Wert in Deutschland

Update vom 7. Dezember, 11.10 Uhr: Österreich lockert, und das, obwohl die landesweite 7-Tage-Inzidenz an diesem Montag laut Erhebungen von ntv.de bei 250 liegt. Zum Vergleich: In Deutschland wird derzeit über schärfere Kontaktbeschränkungen diskutiert, dabei liegt der Wert an Neuansteckungen auf 100.000 Einwohner in der Bundesrepublik bei 145,9.

Bayern, das unmittelbar an das Salzburger Land sowie Tirol grenzt, erlässt ab Mittwoch, 9. Dezember, eine nächtliche Ausgangssperre für Covid-19-Hotspots mit eine Inzidenz über 200.

Seit Monaten im Dauereinsatz: die Polizei in Wien.

Update vom 7. Dezember, 10.55 Uhr: In Österreich wird schon jetzt ein massiver Einbruch des Weihnachtsgeschäftes in der Corona-Krise erwartet.

Der Einzelhandel müsse mit einem Umsatzrückgang von mindestens zehn Prozent, wenn nicht sogar von 30 Prozent rechnen, erklärte der Handelsexperte der KMU Forschung Austria, Wolfgang Ziniel, laut Nachrichtenportal krone.at.

Ab diesem Montag öffnet der Einzelhandel wieder in der Alpenrepublik, eigentlich, um das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln. Die täglichen Ausgangsbeschränkungen wurden in eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr umgewandelt.

Corona-Pandemie in Österreich: Niedrigste Wert an Neuinfektionen seit dem 21. Oktober

Update vom 7. Dezember, 10.30 Uhr: Die Corona-Lage in Österreich bessert sich - zumindest etwas. Wie das Gesundheitsministerium aus Wien erklärte, kamen an diesem Montag 2263 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden hinzu. Dies sei der niedrigste Wert seit 21. Oktober, hieß es.

Die Zahl der Covid-Todesfälle stieg um 57. Fast 4000 Menschen sind in der Alpenrepublik bisher im Zusammenhang mit der heimtückischen Lungenkrankheit gestorben.

Corona-Pandemie in Österreich: Hotels und Gastronomie bleiben von Lockerungen ausgenommen

Update vom 7. Dezember, 6.58 Uhr: Österreich lockert. Am Montag dürfen wieder alle Geschäfte öffnen, auch Friseure dürfen Kunden bedienen.

Hygieneregeln müssen dabei weiterhin eingehalten werden. Museen und Bibliotheken dürfen wieder ihre Türen öffnen. Kulturveranstaltungen, Kinovorstellungen und Indoor-Sport bleiben allerdings untersagt. Auch Hotels und Gastronomiebetriebe sind von der Öffnung ausgenommen. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr.

Corona-Pandemie in Österreich: Covid-19-Massentests auch in der Steiermark im Fokus

Update vom 6. Dezember, 22.45 Uhr: Die Corona-Massentests standen an diesem Wochenende in der Covid-19-Krise in Österreich im Fokus.

Wie die Kleine Zeitung aus Graz berichtet, waren 27.000 Menschen in der Steiermark zur Testung aufgerufen - 20.863 Personen und damit 77 Prozent der Eingeladenen ließen sich letztlich testen. Dabei wurden 77 positive Coronavirus-Befunde festgestellt.

Corona-Pandemie in Österreich: Viele Wiener bleiben den Covid-19-Massentests fern

Update vom 6. Dezember, 21 Uhr: Die Massentests auf Infektionen mit dem Coronavirus laufen in Wien offenbar schleppend.

Wie das Nachrichtenportal oe24.at berichtet, nahmen an diesem Sonntag nur 19.500 Wiener und Wienerinnen das Angebot für Testungen auf Covid-19 wahr. Dabei liege die tägliche Kapazität in den drei Testzentren bei insgesamt 150.000 Tests.

Laut einem Zwischenfazit wurden an den ersten beiden Testtagen 79 positive Corona-Fälle identifiziert.

Coronavirus-Pandemie in Österreich: Erste Lockerungen nach den Corona-Ausgangsbeschränkungen

Erstmeldung vom 6. Dezember: München/Wien - Die Ausgangssperre in Österreich wegen der Corona-Pandemie* gehört der Vergangenheit an - vorerst.

An diesem Montag, 7. Dezember, treten zwischen Wien und Bregenz, zwischen Linz und Graz die landesweiten Lockerungen der Covid-19-Kontaktbeschränkungen in Kraft.

Corona-Pandemie in Österreich: Lockerungen nach dem Covid-19-Lockdown

So soll auch der Handel vor Weihnachten wieder angekurbelt werden. Das erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in der Coronavirus-Pandemie klar und ohne Umschweife.

Aber: Die Politik mahnt vor dem nächsten Re-Start vor zu viel Leichtigkeit in den Einkaufsmeilen. Konkret werden Schlangen vor den Einkaufszentren und dem Einzelhandel wie vor dem jüngsten Lockdown befürchtet. Verstöße soll nun sogar die Polizei kontrollieren und gegebenenfalls mit strikten Strafen ahnden.

Corona-Pandemie in Österreich: Harte Strafen bei Covid-19-Vergehen beim Einkaufen

„Wenn Verstöße wahrgenommen werden, können Organ-Strafmandate oder auch Anzeigen erstattet werden. Die Strafen der Gesundheitsbehörden sind empfindlich hoch - bis zu 1450 Euro“, erklärte Bundesinnenminister Karl Nehammer (ÖVP) mit Blick auf befürchtete Menschenansammlungen vor den Geschäften.

Wie das Nachrichtenportal krone.at berichtet, wurde zum Beispiel im Wiener Donau-Zentrum die Zahl der Security verdoppelt, um Ansammlungen vor Geschäften notfalls aufzulösen. Corona und die Bedürfnisse der Konsumenten und der Wirtschaft - es bleibt ein harter Kampf.

Verfolgen Sie die Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie in Österreich hier im Live-Ticker. (pm) *Merkur.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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