Fünf Jahre danach

Christchurch gedenkt der 185 Erdbeben-Opfer

Christchurch - Fünf Jahre nach dem schweren Erdbeben in Christchurch in Neuseeland haben am Montag Tausende bei einer Gedenkveranstaltung unter freiem Himmel der 185 Opfer gedacht.

Premierminister John Key legte an einem Gedenkstein einen Kranz nieder. Um 12.51 Uhr Ortszeit hielt die Stadt für eine Minute inne.

Das war der Moment, als ein Erdbeben der Stärke 6,3 am 22. Februar 2011 die Stadt erschütterte und schwere Schäden anrichtete. Unter anderem stürzte das siebenstöckige CTV-Gebäude ein. Dort starben 115 Menschen. Auch die Kathedrale wurde schwer beschädigt. Der Wiederaufbau ist noch in vollem Gange. Wie jedes Jahr dekorierten Einwohner Absperrungen an Baustellen mit Blumen und warfen Blumen in den Fluss Avon, der durch die Stadt fließt.

Christchurch ist mit mehr als 350 000 Einwohnern die größte Stadt der Südinsel. Sie hat seit 2010 mehr als 14 000 Erdstöße erlebt, zuletzt am 14. Februar. Ein Kliff bröckelte bei dem Beben der Stärke 5,7 ab und Steine stürzten ins Meer. Verletzt wurde aber niemand.

Rubriklistenbild: © afp

Das könnte Sie auch interessieren

Haben sich Ihre Fingernägel so verändert? Dann sofort zum Arzt!

Haben sich Ihre Fingernägel so verändert? Dann sofort zum Arzt!

Google Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test

Google Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test

Pizarros Treffer gegen Werder

Pizarros Treffer gegen Werder

FCB-Trainingsbilder: Vidal im Abschlusstraining dabei

FCB-Trainingsbilder: Vidal im Abschlusstraining dabei

Meistgelesene Artikel

ESA- und Nasa-Forscher wollen an harmlosem Asteroiden für den Ernstfall üben

ESA- und Nasa-Forscher wollen an harmlosem Asteroiden für den Ernstfall üben

Mann drohen drei Jahre Haft in Dubai - der Grund dafür macht sprachlos

Mann drohen drei Jahre Haft in Dubai - der Grund dafür macht sprachlos

Krankenhaus-Attraktion: Supermann kommt zum Fensterputzen

Krankenhaus-Attraktion: Supermann kommt zum Fensterputzen

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

Kommentare