China: Neun Bergarbeiter nach einer Woche gerettet

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Retter an der Unglücksstelle. Neun verschütetet chinesische Bergarbeiter wurden nach einer Woche gerettet.

Xiangning - Mehr als eine Woche nach dem schweren Grubenunglück in China sind neun Bergarbeiter lebend gerettet worden.

Das staatliche Fernsehen zeigte am Montagmorgen (Ortszeit) Bilder der Arbeiter, die mit Rettungswagen in eine Klinik gebracht wurden. Damit hat der unermüdliche Rettungseinsatz von 3.000 Helfern doch noch den erhofften Erfolg. Am Samstag drangen die ersten Rettungskräfte in das überschwemmte Kohlebergwerk vor, in dem 153 Arbeiter eingeschlossen wurden. In der Hoffnung auf neue Lebenszeichen ließen die Rettungskräfte durch ein Bohrrohr ein Abhörgerät in den Schacht. Am Freitag waren Klopfzeichen vernommen worden. Danach wurden über Rohre Glukose und Milch in die Tiefe geleitet. Die chinesischen Bergwerke gehören trotz massiver Bemühungen um bessere Sicherheitsstandards in den vergangenen Jahren zu den gefährlichsten der Welt. Im vergangenen Jahr kamen nach einer amtlichen Statistik 2.631 Bergarbeiter unter Tage ums Leben. 2002 waren es 6.995 gewesen.

apn

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