China: Mindestens 43 Tote bei Überschwemmungen

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Mindestens 43 Menschen sind bei Überschwemmungen in China gestorben.

Peking - Nach sintflutartigen Regenfällen sind im Süden Chinas mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 18 Bewohner werden laut den Behörden noch vermisst.

Mehr als 750.000 Menschen wurden vor den Überschwemmungen in Sicherheit gebracht. 39 000 Häuser wurden in den vergangenen Tagen von den Fluten weggerissen. Die Regierung bezifferte die Sachschäden auf 10,6 Milliarden Yuan (1,3 Milliarden Dollar). In der Mitte und im Süden des Landes stiegen am Montag mehrere Flüsse und Seen auf bedrohliche Pegelwerte.

Auch in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai waren hunderte von Soldaten und Polizisten im Einsatz, um eine Überflutung des Stausees von Wenquan zu verhindern. Sie gruben einen Kanal, der Wasser ableiten soll. Eine Überflutung würde die Stadt Golmud mit ihren 206 000 Einwohnern bedrohen.

dpa

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