China gedenkt der Opfer der Schlammlawine

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Gedenken für die Opfer der Schalmmlawine in China.

Peking - Eine Woche nach der Katastrophe hat China am Sonntag die Opfer der Schlammlawine in der Provinz Gansu im Nordwesten des Landes geehrt.

Auch Präsident Hu Jintao gedachte schweigend der mehr als 1200 Toten und 500 Vermissten, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Ebenso bezeugten Ministerpräsident Wen Jiabao und andere Spitzenpolitiker ihre Trauer. Um 10.00 Uhr Ortszeit verneigten sich Tausende von Rettern und die Bewohner des Ortes Dongjie vor den Opfern.

Das öffentliche Leben habe um 10.00 Uhr für drei Minuten stillgestanden. In ganz China wurden als Zeichen der nationalen Trauer die Flaggen auf halbmast gesetzt. Überall heulten Sirenen auf. Auf dem Tiananmen- Platz in Peking verfolgten Tausende Menschen, wie die Nationalflagge gesenkt wurde. Die Lawine war am vergangenen Sonntag nach heftigen Regenfällen im Bezirk Zhouqu im tibetischen Teil der Provinz Gansu heruntergegangen. Tausende von Soldaten waren auch am Sonntag immer noch im Rettungseinsatz.

dpa

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