Chile: Rettungsbohrung bei Kumpel angekommen

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Nach Aussage der Familienangehörigen der Opfer im chilenischen Bergwerk ist die Rettungsbohrung bereits am Samstag bei den Kumpeln in 624 Metern Tiefe angekommen.

San José - Eine Rettungsbohrung hat am Samstag die in einem chilenischen Bergwerk eingeschlossenen 33 Kumpel erreicht.

Das kündigte ein Sirenengeheul der Bohrarbeiter an. Im Lager

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Esperanza vor der Mine in der Atacama-Wüste brachen Angehörige der Verschütteten in Jubel aus und fielen sich in die Arme.

Der Bohrer vom Typ Schramm T-130 erreichte am Samstag einen Werkstattraum in 624 Metern Tiefe, zu dem die Bergmänner Zugang haben. Damit begann die letzte Phase der Rettung der seit mehr als zwei Monaten Verschütteten.

Die Bergleute sitzen seit 5. August in ihrem unterirdischen Verlies. Auf ihre endgültige Bergung müssen sie allerdings noch warten. Denn zunächst muss der Rettungsschacht untersucht werden. Die Bergung könnte dann voraussichtlich am Dienstag beginnen. 

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dpa

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