Chile-Beben verschiebt Rotationsachse der Erde

New York - Das Erdeben in Chile war so stark, dass es die Erdrotation beeinflusst hat. Laut US-Wissenschaftlern sind womöglich die Erden-Tage künftig kürzer.

Lesen Sie dazu auch:

Chile: Über 700 Tote und Panik-Plünderungen

Das starke Erdbeben in Chile hat die Länge des Erdentags nach Berechnungen amerikanischer Wissenschaftler um etwa eine Millionstel Sekunde verkürzt. Die Forscher des zur NASA gehörenden Jet Propulsion Laboratoriums in Pasadena erklärten dies mit der Auswirkung des Erdstoßes der Stärke 8,8 auf die Erdrotation. Den Berechnungen zufolge verkürzte sich der Tag um 1,26 Mikrosekunden.

Die Auswirkungen hielten an, seien aber nur minimal, erklärten sie. In der Tat sind sie so minimal, dass die Wissenschaftler sie lediglich berechnen, nicht aber messen können. Die Untergrenzen für Messungen liegen den Angaben zufolge bei 5 Mikrosekunden.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

„Boot 2017“: Das sind die Attraktionen

„Boot 2017“: Das sind die Attraktionen

Schreckliches Busunglück in Italien: Bilder

Schreckliches Busunglück in Italien: Bilder

So zeigte sich das Präsidentenpaar Donald und Melania Trump

So zeigte sich das Präsidentenpaar Donald und Melania Trump

Schwarzenegger in Kitzbühel: „Trinkt's viel Schnaps und Bier“

Schwarzenegger in Kitzbühel: „Trinkt's viel Schnaps und Bier“

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Todesfalle: 16 Schüler sterben in brennendem Bus nahe Verona

Todesfalle: 16 Schüler sterben in brennendem Bus nahe Verona

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Kommentare