Riesiger Feuerwehreinsatz

Buschbrände in Nordkalifornien weiter eingedämmt

Überreste verbrannter Häuser in Santa Rosa: Nach Schätzungen wurden durch die Brände in Nordkalifornien rund 5700 Gebäude vernichtet. Foto: Jae C. Hong
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Überreste verbrannter Häuser in Santa Rosa: Nach Schätzungen wurden durch die Brände in Nordkalifornien rund 5700 Gebäude vernichtet. Foto: Jae C. Hong
Die Ruinen einer völlig zerstörten, ehemals teuren Wohngegend in Santa Rosa auf einer Luftaufnahme. Foto: Marcio Jose Sanchez
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Die Ruinen einer völlig zerstörten, ehemals teuren Wohngegend in Santa Rosa auf einer Luftaufnahme. Foto: Marcio Jose Sanchez
Warten auf Nachrichten: Moni Armstrong und ihr Ehemann Will hören auf ihrem Handy einer Live-Pressekonferenz zu: Wie sie später erfahren, ist ihr Haus von den Flammen zerstört worden. Foto: Randall Benton
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Warten auf Nachrichten: Moni Armstrong und ihr Ehemann Will hören auf ihrem Handy einer Live-Pressekonferenz zu: Wie sie später erfahren, ist ihr Haus von den Flammen zerstört worden. Foto: Randall Benton
Nach der Feuerwalze: Ein ausgebranntes Auto in einem von den Waldbränden zerstörten Wohnwagen-Park im kalifornischen Santa Rosa. Foto: Jae C. Hong
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Nach der Feuerwalze: Ein ausgebranntes Auto in einem von den Waldbränden zerstörten Wohnwagen-Park im kalifornischen Santa Rosa. Foto: Jae C. Hong
Nur noch Kamine sind von einem Wohnviertel im kalifornischen Santa Rosa übrig geblieben. Foto: Jae C. Hong
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Nur noch Kamine sind von einem Wohnviertel im kalifornischen Santa Rosa übrig geblieben. Foto: Jae C. Hong
Die Gewalt des Feuers zeigt sich auf dieser Luftaufnahme. Vom Wohngebiet "Coffey Park" in Santa Rosa sind nur noch wenige Häuser übrig. Foto: Hector Amezcua/Sacramento Bee
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Die Gewalt des Feuers zeigt sich auf dieser Luftaufnahme. Vom Wohngebiet "Coffey Park" in Santa Rosa sind nur noch wenige Häuser übrig. Foto: Hector Amezcua/Sacramento Bee
Ein vom Feuer zerstörtes Haus und ein ausgebranntes Auto im kalifornischen Napa. Foto: Randy Pench, Sacramento Bee
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Ein vom Feuer zerstörtes Haus und ein ausgebranntes Auto im kalifornischen Napa. Foto: Randy Pench, Sacramento Bee
Vollständig ausgebrannte Fahrzeuge in der Ortschaft Santa Rosa. Foto: Kate Karwan Burgess
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Vollständig ausgebrannte Fahrzeuge in der Ortschaft Santa Rosa. Foto: Kate Karwan Burgess

Eine Woche ziehen die Brände durch Nordkalifornien, jetzt gewinnt die Feuerwehr die Oberhand. An vielen Stellen werden die Flammen zurückgedrängt, doch es werden weitere Opfer befürchtet.

San Francisco (dpa) - Der massive Einsatz von mehr als 11 000 Feuerwehrleuten in Kalifornien zeigt Erfolg. Bei abflauenden Winden und etwas kühleren Temperaturen meldeten die Behörden am Sonntagnachmittag (Ortszeit) "gute Fortschritte" bei der Eindämmung von fünfzehn größeren Buschbränden in dem Westküstenstaat.

Eine Woche nach Ausbruch einer verheerenden Feuerwalze nördlich von San Francisco ist die Zahl der Toten auf 40 gestiegen. Die Suche nach möglichen Opfer in den verkohlten Überresten von Wohnvierteln und in den ländlichen Regionen der bekannten Weintäler um Sonoma und Napa dauerte an. Nach Schätzungen wurden rund 5700 Gebäude vernichtet.

In einigen Landkreisen hob die Polizei am Sonntag die Räumungsbefehle auf. Zeitweise waren 100 000 Menschen vor den Flammen auf der Flucht. Noch seien etwa 75 000 Anwohner in Notunterkünften, Hotels oder bei Angehörigen und Freunden untergebracht, hieß es.

Doch die Chancen auf eine baldige Rückkehr in die leer gefegten Gebiete haben sich deutlich verbessert. Das so genannte Tubbs Feuer, das im Bezirk Sonoma County und der Stadt Santa Rosa mindestens 18 Menschenleben forderte, war am Sonntag zu mehr als 60 Prozent eingedämmt. Der Wetterdienst sagte für Donnerstag nach den trockenen Sommermonaten die Möglichkeit erster Winterregenfälle vorher.

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