Asylbewerber tötet drei Menschen

Bus-Attentäter drohte die Abschiebung

+
Nach dem Amoklauf, bei dem in einem Linienbus in Norwegen am Montagabend drei Menschen starben, sicherte die Polizei Spuren am Tatort.

Oslo - Der Mann, der am Montagabend in Norwegen drei Menschen in einem Bus getötet haben soll, ist ein Asylbewerber. Wie die Polizei jetzt berichtete, stand der Mann aus dem Sudan kurz vor der Abschiebung.

Wie die Polizei in Florø auf einer Pressekonferenz mitteilte, sollte der 30-Jährige aus dem Süd-Sudan am Dienstag abgeschoben werden. Sein Asylantrag war nicht bearbeitet worden, weil er den Schengen-Raum in Spanien betreten hatte und schon dort einen Antrag gestellt hatte.

Der Mann war offenbar aus freien Stücken in den Linienbus „Valdresekspressen“ in Richtung Oslo gestiegen. In den Bergen zwischen Årdal und Tyin stach er beide Fahrgäste - eine 19-jährige Frau und einen rund 50-jährigen Schweden - und den Busfahrer nieder.

dpa

Mehr zum Thema:

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

Meistgelesene Artikel

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Steuerfahnder heben illegale Tabakfabrik aus

Steuerfahnder heben illegale Tabakfabrik aus

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion