Burj Dubai: Der große Glanz kommt aus Ostdeutschland

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Die jeweils 6,00 mal 3,20 Meter großen Scheiben wurden silbern glänzend beschichtet; der Produktname ist “Sun-Guard“.

Dubai - Große Teile der Glasfassade für den am Montag eingeweihten höchsten Wolkenkratzer der Welt in Dubai, den Burj Dubai, hat eine ostdeutsche Fabrik in Containern geliefert.

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Burj Dubai eröffnet

Das Unternehmen Guardian Glas in Thalheim bei Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) bestätigte der Nachrichtenagentur DAPD einen entsprechenden Bericht des MDR. Wie der Entwicklungsleiter Uwe Kriltz erklärte, stellte das Werk für den über 800 Meter hohen Büroturm Burj Dubai Spiegelfassadenglas für fast 200.000 Quadratmeter her.

Burj Dubai - Wettlauf der Wolkenkratzer

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Die jeweils 6,00 mal 3,20 Meter großen Scheiben wurden silbern glänzend beschichtet; der Produktname ist “Sun-Guard“. Per Container wurden sie nach Dubai verschifft. Der Auftrag ging bereits im Jahr 2005 ein. Der internationale Guardian-Konzern hat weltweit 19.000 Beschäftigte, davon in Thalheim 310.

AP

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