Verbrechen in Touristenhochburg Burgas

Deutscher am Schwarzen Meer ermordet

Burgas - Ein deutscher Urlauber ist am Schwarzen Meer grausam ermordet worden. Der 48-Jährige sei in der Nacht zu Mittwoch mit 15 Stichwunden tot aufgefunden worden.

Das teilte die Polizei in der bulgarischen Touristenhochburg Burgas mit. Die Leiche lag auf der Uferpromenade zwischen zwei Lokalen.

Der Getötete war nach einem Bericht des staatlichen Radios ein deutscher Tourist. Er habe bis spät in die Nacht mit zwei weiteren deutschen Touristen - einer Frau und einem Mann - in einem Lokal getrunken. Der Mann wurde dann dem Bericht zufolge in einer Umkleidekabine am Strand mehrfach in den Bauch, Oberkörper und Kopf gestochen. Er habe es mit letzter Kraft zur Uferpromenade geschafft.

Die Ermittler halten nach eigenen Angaben eine homosexuelle Beziehungstat als Motiv für möglich. Der Mann sei seiner Wertsachen nicht beraubt worden. Die Polizei hielt auch einen Mord nach übermäßigem Alkoholkonsum für möglich. Der Heimatort des Opfers wurde nicht genannt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Poledance sorgt für durchtrainierte Figur

Poledance sorgt für durchtrainierte Figur

Von scharf bis süß: Die Avocado ist ein Alleskönner

Von scharf bis süß: Die Avocado ist ein Alleskönner

Wandern im ursprünglichen Defereggental

Wandern im ursprünglichen Defereggental

Vulkan-Trekking auf dem Chimborazo in Ecuador

Vulkan-Trekking auf dem Chimborazo in Ecuador

Meistgelesene Artikel

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion