Missbraucht und weggeworfen

Wieder Inderin brutal vergewaltigt

+
Indische Protestanten fordern Gerechtigkeit für Vergewaltigungsopfer.

Neu Delhi  - Erneut sollen mehrere Männer eine junge indische Studentin verschleppt, ausgeraubt, vergewaltigt und an den Straßenrand geworfen haben.

Die 19 Jahre alte Studentin erzählte laut Polizei auf der Wache, sie sei vor einer Shopping-Mall in einem Vorort von Neu Delhi in eine Auto-Rikscha gestiegen. Der Fahrer und zwei Mitfahrer hätten sie gegen ihren Willen in eine abgelegene Gegend gebracht und sich dort an ihr vergangen.

Trotz Hilferufen neben Polizei

Obwohl sie an mehreren Polizei-Kontrollpunkten auf der Schnellstraße laut um Hilfe gerufen habe, habe sie niemand gerettet, sagte sie laut Polizei weiter. Das Verbrechen soll sich bereits am Samstagabend ereignet haben, wurde aber erst bekannt, als lokale Medien am Donnerstag darüber berichteten. Zwei Männer seien festgenommen worden. Die Polizei wartete auf das Ergebnis der medizinischen Untersuchung.

Seit der tödlichen Gruppenvergewaltigung einer 23 Jahre alten Studentin wird in Indien ausführlicher über Sexualstraftaten berichtet. Am Mittwoch zählte die Nachrichtenagentur IANS fünf verschiedene Anzeigen alleine in Neu Delhi. Zum einen soll eine 25-Jährige von vier Männern in einem Auto vergewaltigt worden sein. Die anderen Opfer waren zwischen 8 und 14 Jahren alt.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Prognose: Japans Regierungspartei mit klarem Sieg

Prognose: Japans Regierungspartei mit klarem Sieg

ADAC-Herbstrallye in Visselhövede

ADAC-Herbstrallye in Visselhövede

Bezirksschützenball in Varrel 

Bezirksschützenball in Varrel 

Nachtflohmarkt in Fintel 

Nachtflohmarkt in Fintel 

Meistgelesene Artikel

Großmutter und Polizisten getötet: 25-Jähriger vor Gericht

Großmutter und Polizisten getötet: 25-Jähriger vor Gericht

Verheerende Waldbrände in Portugal - mehr als 30 Tote

Verheerende Waldbrände in Portugal - mehr als 30 Tote

Ex-Hurrikan „Ophelia“: Drei Todesopfer - Sturm zieht weiter nach Schottland

Ex-Hurrikan „Ophelia“: Drei Todesopfer - Sturm zieht weiter nach Schottland

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Kommentare