Britische Segler entschuldigen sich nach Freilassung

+
Die britischen Segler, die in iranischem Hoheitsgewässer aufgegriffen wurden, haben sich entschuldigt.

Dubai - Die Segler aus Großbritannien haben sich nach ihrer Freilassung am Mittwoch aus iranischer Gefangenschaft entschuldigt. Sie segelten unbeabsichtigt in iranisches Hoheitsgewässer.

Lesen Sie auch:

Iran lässt fünf britische Segler wieder frei

Fünf britische Segler im Iran festgehalten

“Wir wollten niemanden ärgern, wir wollten nur dorthin segeln, um an einer Regatta teilzunehmen“, sagte Oliver Smith, einer der Segler, in der Nacht zum Donnerstag bei seiner Ankunft in Dubai. Wie die in Abu Dhabi erscheinende Zeitung “The National“ weiter berichtete, nahmen die Segler die Schuld für ihr Missgeschick auf sich: “Es war unser Fehler, dass wir dort gelandet sind.“

Die fünf Briten hatten sich in der vergangenen Woche mit ihrer Jacht auf den Weg von Bahrain nach Dubai gemacht, wo sie an der Regatta “Dubai-Muscat“ teilnehmen wollten. Doch ein technischer Defekt führte dazu, dass ihr Schiff in iranische Hoheitsgewässer abtrieb, wo die Männer von iranischen Revolutionsgarden gefangen genommen wurden. “Die Iraner haben uns alle sehr freundlich behandelt, nachdem sie festgestellt hatten, dass wir keine bösen Absichten hatten und dass es wirklich ein Fehler war“, sagte Smith.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

Meistgelesene Artikel

Weitere Häuser in Kalifornien gehen in Flammen auf - schon 38 Tote

Weitere Häuser in Kalifornien gehen in Flammen auf - schon 38 Tote

Anführer der Pakistan-Taliban offenbar tot

Anführer der Pakistan-Taliban offenbar tot

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Todesangst im Ferienflieger: Airbus sackt 6000 Meter ab

Todesangst im Ferienflieger: Airbus sackt 6000 Meter ab

Kommentare