Boot mit 13 Schülern gekentert

Kopenhagen - 13 dänische Schüler und 2 Betreuer sind am Freitag in der Præstø-Bucht an der Ostküste Dänemarks mit ihrem Boot gekentert und ins eiskalte Wasser der Ostsee gefallen.

Bei der dramatischen Rettungsaktion anderthalb Kilometer vom Ufer entfernt wurden 14 Personen lebend geborgen. Eine weitere sei vermisst, teilte die Polizei im Rundfunksender DR mit. Bei der Bergungsaktion setzten die Behörden vier Hubschrauber ein.

Mehrere Opfer waren stark unterkühlt, sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Gruppe gehörte zur Heimvolkshochschule Lundby für Jugendliche auf der Insel Seeland. Das Boot war am Mittag in der Bucht vor der Kleinstadt Præstø aus zunächst ungeklärter Ursache gekentert.

Nach der Alarmmeldung wurden auch mehrere Schiffe herbeigerufen. “Einige der Betroffenen waren aber doch ziemlich lange im Wasser, ehe wir sie herausholen konnten“, sagte der Polizeisprecher.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

So bereitete sich Washington auf Trumps Vereidigung vor

So bereitete sich Washington auf Trumps Vereidigung vor

Selbstversuch unseres Redakteurs an Schwebebalken und Barren

Selbstversuch unseres Redakteurs an Schwebebalken und Barren

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawinen-Drama in Italien: Vier Kinder unter den Überlebenden

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Kommentare