Betrunkenes "Väterchen Frost" als Verkehrspolizist

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"Väterchen Frost" besucht die Russen traditionell zum neuen Jahr. Er sieht ein wenig aus wie der Weihnachtsmann. Auf dem Bild trifft er Vladimir Putin.

Minsk - Da staunten die Ordnungshüter nicht schlecht: Mitten in der Stadt versuchte "Väterchen Frost" den Verkehr zu regeln. Die Ursache war schnell gefunden. Der verkleidete Mann hatte zu tief in die Wodkaflasche geschaut.  

Ein reichlich betrunkener und als Väterchen Frost verkleideter Mann hat in der weißrussischen Hauptstadt Minsk mit einem langen Zepter den Verkehr geregelt. Das war der Polizei zu viel: Der Mann landete in der Ausnüchterungszelle, teilte ein Behördensprecher am Montag nach Angaben der Agentur Interfax in Minsk mit.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Gleich elf als "Snegurotschka" (Schneeflöckchen) verkleidete Frauen landeten ebenfalls in der Ausnücherungszelle. "Snegurotschka" ist die Tochter von Väterchen Frost.

Dort sei der Mann keinesfalls allein gewesen: Insgesamt wurden an den Neujahrstagen acht Väterchen Frost und sogar elf als Snegurotschka (Schneeflöckchen) verkleidete Frauen in Ausnüchterungszellen gesteckt, teilte die Polizei mit.

dpa

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