Zwischenstopp in Russland:

Betrunkener an Bord - Flugzeug muss notlanden

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Die Lufthansa-Maschine musste auf der Reise von München nach Tokio einen Zwischenstopp einlegen, um den betrunkenen Fahrgast zu beruhigen.

Moskau - Ein betrunkener Deutscher hat mit seinem unausstehlichen Benehmen eine Lufthansa-Maschine mit etwa 300 Menschen an Bord zu einem Zwischenstopp in Russland gezwungen.

Der Pilot des Airbus 340 von München nach Tokio habe die außerplanmäßige Landung in der Stadt Chabarowsk im äußersten Osten Russland am Samstag angeordnet, um für Ruhe an Bord zu sorgen.

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Das teilte eine Sprecherin der russischen Verkehrsbehörden nach Angaben der Agentur Interfax mit. Nach der Landung seien russische Grenzschützer an Bord gegangen, um den “gefährlichen Passagier“ zu beruhigen. Die Maschine flog nach einer Stunde weiter nach Japan. Demnach hatte sich der Mann so weit beruhigt, dass auch er die Weiterreise mit antrat.

dpa

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