Schirm öffnete sich nicht

Berliner Skydiverin stirbt bei Weltrekordversuch

Eloy - Bei den Vorbereitungen für einen Weltrekordversuch ist laut eines Medienberichts eine Skydiverin aus Berlin in den USA in den Tod gestürzt. Ihr Schirm hatte sich nicht geöffnet.

Nach Angaben der Polizei von Eloy (Arizona) hatte sich der Hauptschirm der 46-Jährigen nicht geöffnet. Um den Reserveschirm zu öffnen, sei es aber bereits zu spät gewesen, sagte Gulcin Gilbert der Nachrichtenagentur dpa.

Gilbert ist Sprecher des World Team, das mit 222 Skydivern einen Weltrekord aufstellen wollte. Ziel ist es demnach, während eines einzigen Sprungs aus der Luft zwei verschiedene Formationen zu bilden, bevor die Fallschirme ausgelöst werden.

Der Ehemann der Verunglückten habe der Polizei berichtet, dass seine Frau mehr als 1500 Sprünge absolviert habe, meldete CNN auf seiner Webseite. Das Team teilte unterdessen mit, seinen Sprung im Gedenken an die Gestorbene nun mit 221 Teilnehmern absolvieren zu wollen.

An dem Weltrekordversuch nahm ein Penzberger (Landkreis Weilheim-Schongau) teil. „Wir vermissen Dich“, erklärte er in Richtung der verunglückten Springerin, die er persönlich kannte.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Verabschiedung der „Churchville"-Diakonin Sarina Salewski

Verabschiedung der „Churchville"-Diakonin Sarina Salewski

XXL-Faschingsparty in Bothel

XXL-Faschingsparty in Bothel

Werder-Training am Sonntag

Werder-Training am Sonntag

Meistgelesene Artikel

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion