Bergung des vor England gestrandeten Schiffs verschoben

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Die Besatzung hatte die "Höegh Osaka" absichtlich auf Grund laufen lassen, weil sich das Schiff kurz nach der Abfahrt im Hafen von Southampton gefährlich zur Seite geneigt hatte. Foto: Gerry Penny

London (dpa) - Ein für Mittwoch geplanter Bergungsversuch des vor England auf Grund gelaufenen Auto-Frachtschiffes ist verschoben worden. Untersuchungen hätten ergeben, dass mehr Wasser als zunächst angenommen in die "Höegh Osaka" eingedrungen sei, teilte die Küstenwache mit.

Die Vorbereitungen dafür, das Schiff wieder flott zu bekommen, dauerten daher länger. Experten hatten zuvor gesagt, sie wollten die Flut am Mittwochmittag nutzen, um zu versuchen, das Schiff mit unter anderem 1400 Autos an Bord zum Schwimmen zu bringen. 

Die Besatzung hatte die "Höegh Osaka" am späten Samstagabend absichtlich auf Grund laufen lassen, weil sich das Schiff kurz nach der Abfahrt im Hafen von Southampton gefährlich zur Seite geneigt hatte - warum, ist noch unklar. Das Schiff war auf dem Weg nach Bremerhaven.

Mitteilung der Küstenwache

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