Bergsteiger wegen Foto in Vulkan gestürzt

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Mount St. Helens.

Seattle - Der Bergsteiger, der am Dienstag nur noch tot aus dem Vulkan Mount St. Helens geborgen werden konnte, ist bei Foto-Aufnahmen in den Krater gefallen. Rettungsversuche scheiterten allerdings.

Bei Foto-Aufnahmen auf dem Mount St. Helens im US-Staat Washington ist ein Bergsteiger tödlich verunglückt. Der 52-jährige Joseph Bohlig stürzte in den Krater des Vulkans, am Dienstag wurde seine Leiche geborgen, wie die Polizei mitteilte. Bohlig hatte den Mount St. Helens gemeinsam mit einem Freund erklommen. Am Rande des Kraters wollte er sich von einem anderen Bergsteiger fotografieren lassen, machte einen Schritt zurück und stürzte rund 500 Meter in die Tiefe, wie sein Begleiter Scott Salkovics berichtete.

Den Sturz überlebte Bohlig, kurz darauf machte er mit einer Trillerpfeife auf sich aufmerksam. Wegen heftigen Gegenwinds scheiterte am Montag aber der Versuch, den 52-Jährigen mit einem Hubschrauber aus dem Krater zu retten. Seine Leiche wurde am Dienstag unter einer Schneedecke gefunden. Bohlig war ein erfahrener Bergsteiger und hatte den Mount St. Helens schon über 60 Mal erklommen.

DAPD

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