Beim Videospielen gestört - Vater tötet Kind

Shelbyville/USA - Weil sein ein Monat alter Sohn ihn beim Videospielen gestört hat, brachte der 19 Jahre alte Amerikaner Andrew Keith J. den Säugling um. Dafür muss er nun büßen.

Dafür wurde er am Freitag zu 27 Jahren Haft verurteilt. Der 19-jährige Angeklagte bekannte sich vor dem Gericht in Shelbyville im US-Staat Tennessee der Tötung des Säuglings schuldig. Schriftlich teilte der dem Gericht mit, es habe ihn abgelenkt, als das Kind in seinem Körbchen angefangen habe zu schreien und es habe ihn beim Spielen von Videospielen gestört. Nach Darstellung der Staatsanwälte drückte Johnston das Kind und schüttelte es.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Viele Tote bei Anschlag in Manchester - Täter ermittelt

Viele Tote bei Anschlag in Manchester - Täter ermittelt

Ajax gegen Man United: Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Ajax gegen Man United: Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Meistgelesene Artikel

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Kommentare