Behinderten sexuell missbraucht - Gefängnis

Wien - Drei junge Frauen sollen einen geistig behinderten 40-Jährigen sexuell missbraucht und gequält haben. Jetzt wurden die 19 und 20 Jahre alten Frauen verurteilt, doch nur eine von ihnen muss ins Gefängnis. 

Drei junge Frauen sind wegen sexuellen Missbrauchs eines geistig behinderten Mannes in Österreich verurteilt worden. Zwei der 19 und 20 Jahre alten Frauen erhielten am Mittwoch in Korneuburg bei Wien Bewährungsstrafen, eine Frau geht für drei Monate ins Gefängnis, wie der österreichische Sender ORF berichtete.

Die Frauen hatten den behinderten 40-Jährigen in dem Heim, in dem er lebte, missbraucht und geschlagen. Laut dem Gericht quälten sie den Mann mit einem Kochlöffel und prügelten mit einem Besen auf ihn ein. Das Opfer hatte nach Darstellung der Anklage gefleht, dass sie aufhören sollen, aber die jungen Frauen hätten weitergemacht. Einer Betreuerin fielen Verletzungen auf, sie zeigte den Fall an. Wegen der Geständnisse der Frauen und ihres Alters fielen die Strafen laut Gericht relativ niedrig aus.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Polizei nach Manchester-Anschlag: Abedi hatte Hintermänner

Polizei nach Manchester-Anschlag: Abedi hatte Hintermänner

Laura Siegemund verletzt sich in Nürnberg schwer

Laura Siegemund verletzt sich in Nürnberg schwer

Zirkus Charles Knie in Wagenfeld

Zirkus Charles Knie in Wagenfeld

Pitt, Messi & Co.: Diese Autos fahren die Reichen und Schönen

Pitt, Messi & Co.: Diese Autos fahren die Reichen und Schönen

Meistgelesene Artikel

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion