Beckenbauer, Riesch & Co.: Diese Promis bewundern den Papst

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Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer trifft Papst Benedikt vor der Fußball-WM 2006 bei einer Audienz auf dem Petersplatz.

München - Franz Beckenbauer, Edmund Stoiber und Maria Höfl-Riesch haben etwas gemeinsam: Sie bewundern den Papst für seine Herzlichkeit oder seinen Rat. Zu dessen 85. Geburtstag schildern Prominente ihre Eindrücke.

Wer dem Heiligen Vater persönlich begegnet, den beeindruckt er zutiefst. Davon zeugt das Buch “Benedikt XVI. - Prominente über den Papst“, das sein Privatsekretär Georg Gänswein zum 85. Geburtstag des Pontifex am 16. April herausgibt.

Sportler, Politiker, Theologen und Weggefährten erzählen darin, wie sie den früheren Erzbischof von München und Freising erlebt haben und wie er ihr Leben beeinflusst hat. Dazu gehören Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der Kölner Erzbischof Joachim Meisner oder Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU).

Beckenbauer, Riesch und andere Promis über den Papst

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU - l) und der Privatsekretär des Papstes, Georg Gänswein, präsentieren in München Gänsweins Buch "Benedikt XVI. - Prominente über den Papst". In dem Buch sprechen anlässlich des 85. Geburtstages des Papstes prominente Vertreter aus Kirche, Politik, Sport und Wirtschaft über ihre persönlichen Begegnungen und über sein Wirken in Kirche und Welt. © dpa
Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer traf Papst Benedikt vor der Fußball-WM 2006 bei einer Audienz auf dem Petersplatz – und war überrascht, dass der Heilige Vater von sich aus begann, über Fußball zu sprechen. © dpa
Die Ruhe, Würde und die Herzlichkeit von Benedikt haben Beckenbauer tief beeindruckt. „Ich habe schon viele große Persönlichkeiten getroffen, aber diese Begegnung war einer der bewegendsten Momente in meinem Leben, den ich nie vergessen werde.“ © dpa
Diese Begegnung habe sein Leben verändert: „Ich gehe seitdem wieder häufiger in die Kirche.“ © dpa
Im Gespräch mit Beckenbauer sprach der Papst auch über die Chancen der deutschen Mannschaft bei der damals anstehenden WM 2006: "Er meinte, sie sei im Moment doch sehr gut. Das sah ich damals nicht ganz so. Deshalb entgegnete ich ihm, sie sei zumindest auf dem Weg, eine gute Mannschaft zu werden. Darauf lächelte er milde." © dpa
Eine herrliche Anekdote erzählt der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber über den Papst. Für dessen Besuch im Jahr 2006 sei ursprünglich ein Termin während des Oktoberfestes vorgesehen gewesen. Das Münchner Ordinariat, so Stoiber, hätte zwar versucht, den Vatikan auf diese „Überschneidung“ hinzuweisen, sei damit aber nicht bis zum Heiligen Vater durchgedrungen. © dpa
Erst nach einer Intervention Stoibers wurde Benedikt XVI. schließlich doch noch persönlich über das Dilemma unterrichtet. Stoiber: „Die Reise wurde verlegt. Papst Bendikt XVI. hat selbst dafür gesorgt.“ © dpa
Der frühere bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef schätzt vor allem das persönliche Gespräch mit dem Kirchenoberhaupt: “Gerade dem Politiker kann theologische “Nachhilfe“ von höchster Stelle gelegentlich nicht schaden.“ © dpa
Über den humorvollen Papst berichtet Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising. „Ja es stimmt: Der Papst lacht gern.“ Allerdings habe Benedikt XVI. einen ganz besonderen Humor. Er sei feinsinnig, manchmal hintergründig und von einer gewissen liebenswürdigen Distanz geprägt – aber immer den Menschen zugewandt. © dpa
Marx nennt diesen Humor „theologisch“, weil er das Schwere und Angestrengte leichter werden lasse, „weil die Wirklichkeiten dieser Welt ja nicht das letzte Wort haben“. Allerdings räumt der Kardinal ein, dass diese Interpretation vielleicht ein wenig gewagt sei. © dpa
Politik-Urgestein Peter Gauweiler schildert gleich mehrere Begegnung mit dem Papst. Unter anderem berichtet er über dessen Rede im Deutschen Bundestag: © dpa
legte sich um das Reichstagsgebäude eine Atmosphäre erwartungsvoller Stille, wie ich sie an diesem Ausnahmeort der deutschen Politik noch nie erlebt habe. Es war fast ein bisschen wie zu Hause, als wir Kinder waren, beim Warten aufs Christkind.“ © dpa
Gauweilers Fazit: „Ich bin ein lutherischer Benedikt-Anhänger. Er ist der oberste Bischof der Christenheit. Meine bevorzugten Kirchenväter heißen Joseph Ratzinger und Martin Luther.“ © dpa
Die Skirennläuferin Maria Höfl- Riesch erzählt, wie wichtig der Glaube an Gott als ihr Wegbegleiter war und ist. „Seit Joseph Ratzinger Papst ist“, schreibt sie, „beschäftige ich mich bewusster mit meinem Glauben © dpa
"Seine Wahl (…) war für mich Anlass, mich selbst zu hinterfragen, wo ich eigentlich stehe und was mir wichtig ist im Leben.“ © dpa
Die Sportlerin gehe aus termingründen nicht mehr regelmäßig in die Kirche, trotzdem sei ihr der Glaube immer noch sehr wichtig. „Ich finde, zum Beten braucht man nicht unbedingt eine Kirche (…), beten kann man überall, zu jeder Zeit. Manchmal bete ich noch kurz vor dem Start, im Stillen, nur für mich.“ © dpa
Der Unternehmer Claus Hipp schreibt über den papst: "Das ist das, was mich bei den Äußerungen Papst Benedikts XVI. immer wieder von Neuem begeistert: dass er bescheiden und mit einfachen Worten uns den Glauben näherbringt – ohne Argumente oder theoretische Abhandlungen, die in einer wahrscheinlich abgehobenen Sprache sowieso nur Wissenschaftlern verständlich wären." © dpa
Hipp weiter über Benedikt XVI.: "Er tritt bescheiden auf, ohne mit seinem Wissen beeindrucken zu wollen. Er tritt aber fest auf, sodass er mit seiner Erkenntnis überzeugt. Aus der eigenen Sicherheit kommt die Stärke, sein Wissen bei anderen auf fruchtbaren Boden fallen lassen zu können." © dpa
Hipps Fazit über den Papst: "Die Ausstrahlung, die dieser Mann hat, diese innere Ruhe und Würde und seine Herzlichkeit – das hat mich stark beeindruckt." © dpa
Wolfgang Schäuble ist froh, dass der Papst die Diskussion über Gott wieder mehr in der öffentlichen Diskussion etabliert hat. © dpa
Schäuble: "Denn es ist dieser Glaube, durch den sich das eigene Leben auf eine Instanz bezieht, die größer ist, als man selbst, auf eine Instanz, die wir uns nicht selbst zurechtmachen und vor der wir deshalb unser Tun und Lassen verantworten müssen."  © dpa
Georg Gänswein (Herausgeber): "Benedikt XVI. – Prominente über den Papst", Media Maria Verlag, 19,95 Euro. © dpa
Georg Gänswein (Herausgeber): "Benedikt XVI. – Prominente über den Papst", Media Maria Verlag, 19,95 Euro.

Er sei “ein großer Theologe, der ganz schlicht fromm ist“, beschreibt ihn der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx und lobt seinen feinsinnigen Humor, seine intellektuelle Kraft und seine Freude am Glauben. Eigenschaften, die auch der Fußballmanager Franz Beckenbauer bei einem Treffen in Rom erlebte: “Die Ausstrahlung, die dieser Mann hat, diese innere Ruhe und Würde und seine Herzlichkeit - das hat mich stark beeindruckt.“

Für den erfolgsverwöhnten ehemaligen Präsidenten des FC Bayern ein Anlass, wieder öfter in die Kirche zu gehen und zu beten. “Es sind Dankgebete. Gott war immer sehr gnädig mit mir, ich habe viel Glück gehabt im Leben.“ Ein Foto, das ihn bei einem Treffen mit dem Papst in Rom zeigt, hegt Beckenbauer wie einen Schatz: “Wenn ich heute auf Reisen gehe, habe ich das Bild immer bei mir. Es liegt in meinem Koffer ganz oben.“

Papst Benedikt XVI. in Deutschland: Die besten Bilder

Papst Benedikt XVI. spricht an Bord des Alitalia-Fluges nach Deutschland. © dpa
Herzlich Willkommen, Heiliger Vater! Der Papst ist in Deutschland angekommen. © AP
Ganz schön windig auf dem Flughafen Berlin-Tegel: Papst Benedikt XVI. mit Kanzlerin Angela Merkel uns Bundespräsident Christian Wulff. © dpa
Eurofighter, die den Papst-Flieger begelitet haben ziehen über Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVi. begrüßt Gläubige am Flughafen Berlin-Tegel. © dpa
Papst Benedikt XVi. begrüßt zwei Kinder am Flughafen Berlin-Tegel. © dpa
Papst Benedikt XVI. vor Schloss Bellevue mit Bundespräsident Christian Wulff und dessen Frau Bettina. © dpa
Welch ein Unterschied: Links die roten Schuhe des Papstes. Rechts die schwarzen Pumps von Bettina Wulff. In der Mitte die schwarzen Schuhe des Bundespräsidenten. © dpa
Der Papst freut sich über die Begrüßung in Schloss Bellevue.  © dpa
Papst Benedikt XVI. trägt sich in Schloss Bellevue ins Gästebuch von Bundespräsident Christian Wulff (links) ein. © dpa
Papst Benedikt XVI. mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und deren Mann, Professor Joachim Sauer am Sitz der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVI. im Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sitz der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVI. spricht im Bundestag in Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVI. spricht im Bundestag in Berlin. © dpa
Papst Benedikt XVI. spricht im Bundestag in Berlin. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Eindrücke von der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am Donnerstagabend im Berliner Olympiastadion. © dpa
Das Flugzeug mit Papst Benedikt XVI. über dem Dom in Erfurt. © dpa
Papst Benedikt XVI. wird am Flughafen in Erfurt von den beiden Blumenkindern Rebekka (5) und Adrian (5) begrüßt. Rechts: Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). © dpa
Papst Benedikt XVI. (M.) begrüßt am Freitag in Erfurt am Augustinerkloster den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider. © dpa
Papst Benedikt XVI. (r.) mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider beim ökumenischen Wortgottesdienst in der Erfurter Augustinerkirche. © dpa
Papst Benedikt XVI. (r.) mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider beim ökumenischen Wortgottesdienst in der Erfurter Augustinerkirche. © dpa
Von links Bundespräsident Christian Wulff, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Papst Benedikt XVI. und Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht.  © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
Bilder von der Marienvesper mit Papst Benedikt XVI. vor 90.000 Gläubigen auf dem Eichsfeld in Etzelsbach (Thüringen). © dpa
 © dpa
Papst Benedikt XVI. wird am Samstagmittag auf dem Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) von Ministerpräsident Winfrie Kretschmann (Grüne) begrüßt. © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Rund 20.000 Menschen haben Papst Benedikt XVI. in Freiburg begrüßt. Benedikt fuhr mit dem Papamobil durch die Innenstadt und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“). © dpa
Papst Benedikt XVI. trifft Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) im Freiburger Priesterseminar. © dpa
Papst Benedikt XVI. trifft Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) im Freiburger Priesterseminar. © dpa
Mit fast 100.000 Menschen feiert Papst Benedikt XVI. ein Abendgebet in Freiburg. © dpa
Mit fast 100.000 Menschen feiert Papst Benedikt XVI. ein Abendgebet in Freiburg. © dpa
Mit fast 100.000 Menschen feiert Papst Benedikt XVI. ein Abendgebet in Freiburg. © dpa
Mit fast 100.000 Menschen feiert Papst Benedikt XVI. ein Abendgebet in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Am Sonntagmorgen feiert Papst Benedikt XVI. eine Heilige Mese mit 100.000 Menschen in Freiburg. © dpa
Papst Benedikt XVI. (2.v.l.) wird am Sonntag von den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und dem Päpstlichen Gefolge im Priesterseminar in Freiburg zu einem gemeinsamen Mittagessen begrüßt. © dpa
Papst Benedikt XVI. bei seiner Rede am Sonntag im Freiburger Konzerthaus. © dpa
Papst Benedikt XVI. bei seiner Rede am Sonntag im Freiburger Konzerthaus. © dpa
Papst Benedikt XVI. bei seiner Rede am Sonntag im Freiburger Konzerthaus. © dpa
Papst Benedikt XVI. bei seiner Rede am Sonntag im Freiburger Konzerthaus. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa
Auf Wiedersehen, Heiliger Vater! Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend vom Flughafen Lahr (Baden-Württemberg) aus nach Rom zurückgeflogen. © dpa

Der Papst als Theologe, der mit intellektueller Brillanz glänzt und dennoch seine Anliegen in verständlichen Worten erklären kann - so schätzen ihn viele der Befragten. “Es ist beeindruckend, wie Papst Benedikt XVI. gleichzeitig Wissenschaftler und Hirte sein kann, ohne das Verständnis für die einfachen Dinge des Lebens zu verlieren“, meint der Unternehmer Claus Hipp, der ihn noch aus seiner Zeit in München kennt. “Er tritt bescheiden auf, ohne mit seinem Wissen beeindrucken zu wollen. Er tritt aber fest auf, so dass er mit seiner Erkenntnis überzeugt.“

Überhaupt müsse er nicht immer mit jedem übereinstimmen, findet die bayerische Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch. “Das Amt, das er innehat, ist zu groß, als dass er es immer jedem recht machen könnte.“ Die Kritik an Benedikt beeindruckt sie deshalb nicht. “Ich muss auch nicht in allem mit ihm übereinstimmen, kann ihn als Papst - und als Mensch - aber trotzdem wertschätzen und Hochachtung für ihn empfinden.“

Dass Benedikt XVI. auch über Konfessionsgrenzen hinweg Menschen für sich einnehmen kann, erklärt der Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler, seines Zeichens “lutherischer Benedikt-Anhänger“. Den CSU-Politiker beeindruckte vor allem die tiefe Verbindung des Kirchenoberhauptes zu seiner Heimat Bayern. “In besonderer Weise veredelte Kardinal Ratzinger über die Jahre unser aller Bayerischsein“, schreibt er und erinnert an die Worte Benedikts: “Auch in Rom werde ich immer Bayer bleiben!“

Zu den großen Bewunderern des Papstes zählt auch Edmund Stoiber, der 2006 beim Deutschlandbesuch des Pontifex seine ganze Familie mit Frau, Kindern und Enkelkindern zur Audienz mitbrachte. Der frühere bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef schätzt vor allem das persönliche Gespräch mit dem Kirchenoberhaupt: “Gerade dem Politiker kann theologische “Nachhilfe“ von höchster Stelle gelegentlich nicht schaden.“

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