Fast sechs Wochen nach dem Unglück

BASF-Explosion: Noch vier Feuerwehrleute im Krankenhaus

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Der Brand forderte vier Menschenleben und hinterließ Bilder der Zerstörung.

Ludwigshafen - Fast sechs Wochen nach dem verheerenden Explosionsunglück bei der BASF in Ludwigshafen liegen noch vier Feuerwehrleute im Krankenhaus.

Das sagte der Leiter der Werksfeuerwehr, Rolf Haselhorst, am Freitag beim Besuch der Unglücksstelle. „Sie werden alle, wenn sie wollen, zu uns zurückkehren und wieder an ihren Arbeitsplatz kommen. Wir sind froh, wenn wir sie wieder in unseren Reihen haben“, so der 58-Jährige. Bei dem Unglück wurden vier Menschen getötet. 29 Menschen wurden verletzt, sieben davon schwer.

Zu dem Unglück im Landeshafen Nord war es am 17. Oktober gekommen. Bei Wartungsarbeiten auf dem Werksgelände des Chemieriesen BASF soll ein Mitarbeiter einer Fremdfirma eine falsche Leitung angeschnitten und damit einen Brand verursacht haben, dem die Explosion folgte. Laut Staatsanwaltschaft schweigt der Verdächtige zu dem Vorwurf.

Der betroffene Landeshafen Nord wurde inzwischen wieder freigegeben.

dpa

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