Bankräuber nutzen Katastrophe in Japan aus

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Insgesamt 40 Millionen Yen wurden aus einem Banktresor gestohlen.

Tokio - Tsunami und Erdbeben haben Ganoven in der japanischen Stadt Kesennuma zu einem unerwartet leichten Geldsegen verholfen. Wie die Täter zu 40 Millionen Yen kamen:

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Weil die Sicherheitssysteme einer Bank nicht mehr funktionierten, konnten der oder die Täter unbehelligt rund 40 Millionen Yen (rund 350.000 Euro) aus einem Tresorraum entwenden. Der Tresorraum stand nach dem Tsunami und dem Erdbeben zeitweise offen.

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“Die Bank war überflutet, alles flog umher, es war das totale Durcheinander. Jemand hat das Geld in dem ganzen Chaos gestohlen“, sagte ein Polizeibeamter. Die Bank habe die Polizei allerdings erst am Dienstag informiert - elf Tage nach der Katastrophe.

dapd

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