Bangladesch sperrt Facebook-Seite

Dhaka - Die Behörden in Bangladesch haben die Website von Facebook gesperrt, weil auf einer Seite des sozialen Netzwerkes dazu aufgerufen wird, den Propheten Mohammed zu zeichnen.

Auf Facebook veröffentlichte Karikaturen könnten die religiösen Gefühle von Muslimen verletzen, erklärte die zuständige Behörde am Sonntag zur Begründung. Der Zugriff auf Facebook werde daher vorläufig verhindert. In der Hauptstadt Dhaka demonstrierten vorige Woche Tausende Muslime gegen ihrer Ansicht nach blasphemische Inhalte auf Facebook. Die Seite “Everybody Draw Mohammed Day!“ (Alle-zeichnen-Mohammed-Tag) hatte dazu aufgerufen, Bilder des Propheten hochzuladen. Pakistan hat Facebook deswegen in der vergangenen Woche ebenfalls gesperrt.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf

Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf

Werder im Hansezelt auf dem Freimarkt

Werder im Hansezelt auf dem Freimarkt

Meistgelesene Artikel

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Kommentare