Hände hoch, sonst gibt's Vitamine!

Banane als Waffe: Mann raubt Supermarkt aus

Philadelphia - Mit einer Tatwaffe aus der Obstauslage hat ein Mann am Dienstag einen Supermarkt überfallen. Mit der Frucht unter der Jacke machte er an der Kasse fette Beute.

Nur mit einer Banane bewaffnet hat ein Räuber im amerikanischen Philadelphia ein Geschäft überfallen. Er versteckte die Frucht in seiner Pullover-Tasche, damit sie wie eine Pistole aussah, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Der Mann habe den Lebensmittelladen am Dienstag zunächst mit leeren Händen betreten. Ein Überwachungsvideo zeigt, wie er dann auf die Obst-Auslage zusteuerte, um nach der Banane zu greifen. Diese steckte er in die Vordertasche seines Pullis. Mit der rechten Hand an der Südfrucht ging der Mann zur Theke und ließ sich von der Verkäuferin Bargeld und Zigaretten aushändigen. Mit der Beute flüchtete er auf einem Fahrrad. Die Polizei konnte ihn bislang nicht ausfindig machen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Intensives Training am Donnerstag

Intensives Training am Donnerstag

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Meistgelesene Artikel

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Kommentare