Baby misshandelt: Vater muss neun Jahre in Haft

Trier - Weil er sein neugeborenes Baby fast zu Tode gequält hat, muss ein 32-Jähriger neun Jahre ins Gefängnis. Der Mann hatte dem  kleinen Mädchen unter anderem 15 Knochen gebrochen.

Das Schwurgericht am Landgericht Trier sprach den Vater am Freitag der Misshandlung von Schutzbefohlenen und des versuchten Totschlags schuldig. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 32-Jährige seiner nur wenige Tage alten Tochter unter anderem 15 Knochenbrüche zugefügt hatte. Zudem verbrühte er das Mädchen mit mindestens 55 Grad heißer Milch im Mund, Rachen und am Oberkörper.

Bei seinen Attacken im Sommer 2008 habe der Angeklagte in drei Fällen den Tod des Kindes billigend in Kauf genommen. Nur durch “Zufall“ habe das Mädchen überlebt. Es ist heute in einer Pflegefamilie untergebracht.

dpa

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