Dreister geht es nicht!

Lebensgefahr: Autobahn-Polizei entdeckt Teenager am Steuer – es folgt eine überraschende Verwandlung

Ein silbernes Auto fährt auf einer Autobahn. Das Kennzeichen ist verpixelt.
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„Zaubertrick hin oder her“: Am Ende muss der Fahrzeugbesitzer für den minderjährigen Fahrer haften.

Die Verkehrspolizei auf der Autobahn kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie einen minderjährigen Fahrer am Steuer anhält – aber ein bärtiger Mann aussteigt.

Rotterdam (Niederlande) – Das hat auch die Polizei noch nicht gesehen: Ansonsten geht es für sie im täglichen Alltag auf der Straße eher rau zu. Ob Verkehrsrowdys, Raser oder uneinsichtige Drängler – es gibt fast nichts, was den Verkehrspolizisten auf der Autobahn noch nicht begegnet ist. Doch was sich auf der niederländischen A20 in Fahrtrichtung Rotterdam abspielt, ist so dreist, dass sogar die erfahrenen Beamten ins Staunen geraten. Schließlich bietet sich ihnen auf der Autobahn ein äußerst kurioser Anblick, der im Gedächtnis bleiben wird. Zuerst bemerken sie einen silbernen Wagen, der er ein Stoppschild missachtet, als er auf die Fernverkehrsstraße auffährt. Schnell stellt sich bei der Verfolgung heraus, dass ein Junge mit gerade mal zarten 15 Jahren am Steuer sitzt. Der Bursche schaut konzentriert auf die vor ihm liegende Fahrbahn. Für die Polizisten ist schnell klar: Da stimmt etwas nicht!

Deshalb überholen sie das Fahrzeug, fahren voraus und zeigen dem Fahrer an, dass er ihnen folgen soll. Doch stattdessen wird der Wagen immer langsamer, bleibt zurück, kann aber wenig später dann doch gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle können sich die Polizisten ein Lachen nicht verkneifen: Der Teenager hat plötzlich einen mächtigen Schnurrbart und scheint um Jahrzehnte gealtert! Ein unschuldig dreinblickender Junge sitzt auf dem Beifahrersitz. Die Auflösung des Rätsels: Während der Fahrt – wohl gemerkt, bei Tempo 100 – haben der Beifahrer, der Besitzer des Fahrzeugs und Onkel des minderjährigen Fahrers, schnell noch die Plätze getauscht, wie 24auto.de berichtet. Ein gemeingefährliches Autobahn-Manöver – das auch böse ins Auge hätte gehen können! *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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