Erst entführt, dann umgebracht

Australier wegen Hells-Angels-Mordes in Thailand zu Tode verurteilt

Pattaya - Wegen der Ermordung eines ehemaligen Mitglieds der Rockergruppe Hells Angels ist ein Australier in Thailand zum Tode verurteilt worden.

Ein Gericht in der Stadt Pattaya sah es am Dienstag als erwiesen an, dass der 28-Jährige als Anführer einer Bande einen ehemaligen Geschäftspartner im November 2015 zunächst entführt und dann umgebracht habe.

Die beiden Australier hatten nach einem Bericht der Lokalzeitung Pattaya Mail früher zusammen einen Box-Club in Sydney betrieben, bevor sie nach Pattaya zogen. In dem Urlaubsort - etwa 150 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Bangkok - sind auch viele Ausländer zuhause, darunter auch mehrere Tausend Deutsche. In Thailand gilt nach wie vor die Todesstrafe. Seit August 2009 wurde aber kein Todesurteil mehr vollstreckt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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