Astronauten besteigen "Endeavour"

+
Die Nasa-Astronauten besteigen am Montag trotz schlechten Wetters die Raumfähre „Endeavour“.

Washington - Obwohl das Wetter nach wie vor nicht besonders gut ist, besteigen die Astronauten in Cape Canaveral die Raumfähre „Endeavour“ und bereiten sich auf den Start vor.

Hochspannung bei der NASA: Trotz ungünstiger Wetteraussichten gehen auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral (Florida) die Vorbereitungen für den Start der Raumfähre weiter. Rund drei Stunden vor dem Starttermin bestiegen die sieben Astronauten den Shuttle.

Unterdessen haben sich die Wetteraussichten leicht verbessert. Es bestehe eine 40-prozentige Chance, dass der Countdown durchgeführt wird, sagte ein Sprecher der US-Weltraumbehörde NASA. Noch vor zwei Stunden sprachen die Experten lediglich von einer 30- Prozent-Chance.

Das Abheben des Orbiters ist für 18.51 Montagabend Ortszeit geplant, das ist 0.51 Dienstagmorgen deutscher Zeit. Bereits 24 Stunden zuvor musste der vierte Anlauf wegen eines Gewitters abgebrochen werden. Das nächste Startfenster öffnet sich erst wieder am 27. Juli, heißt es. Ziel der “Endeavour“-Mission ist die Internationale Raumstation ISS, die weiter ausgebaut werden soll.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

Meistgelesene Artikel

Weitere Häuser in Kalifornien gehen in Flammen auf - schon 38 Tote

Weitere Häuser in Kalifornien gehen in Flammen auf - schon 38 Tote

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Großmutter und Polizisten getötet: 25-Jähriger vor Gericht

Großmutter und Polizisten getötet: 25-Jähriger vor Gericht

Todesangst im Ferienflieger: Airbus sackt 6000 Meter ab

Todesangst im Ferienflieger: Airbus sackt 6000 Meter ab

Kommentare