Arctic Sea: Russland untersucht möglichen Waffenschmuggel

+
Ein Teil der Besatzung der Arctic Sea - haben sie Waffen geschmuggelt?

Moskau - Russland untersucht nun doch offiziell auch einen möglichen Waffenschmuggel auf dem lange verschollen geglaubten Frachter “Arctic Sea“.

Vielleicht sei auf dem Schiff nicht nur Holz transportiert worden, sagte der Leiter der Ermittlungsbehörden, Alexander Bastrykin, in einem vorab veröffentlichten Interview mit der Regierungszeitung “Rossijskaja Gaseta“ (Mittwochausgabe).

“Wir schließen keine Varianten aus“, sagte er nach Angaben der Agentur Interfax, die Auszüge des Gesprächs am Dienstag veröffentlichte. Zuvor hatten Moskauer Medien unter Berufung auf Geheimdienstquellen berichtet, das Schiff habe vermutlich Waffen geschmuggelt.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Werder auf dem Freimarkt

Werder auf dem Freimarkt

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Meistgelesene Artikel

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Kommentare