In Antarktis havariertes Schiff auf dem Heimweg

+
Der havarierte Fischtrawler "Sparta" macht sich im Kielwasser des nordkoreanischen Eisbrechers "Araon" auf den Heimweg.

Wellington - Im Kielwasser des südkoreanischen Eisbrechers “Araon“ hat der über Weihnachten in der Antarktis vom Untergang bedrohte russische Fischtrawler “Sparta“ am Mittwoch seine 160 Kilometer lange Reise in eisfreie Gewässer begonnen.

Zuvor seien die Reparaturarbeiten zur Abdichtung des rund 30 Zentimeter großen Lecks im Rumpf des Schiffs abgeschlossen worden, teilte das neuseeländische Rettungskoordinationszentrum mit. Es werde erwartet, dass die beiden Schiffe nach rund zwölf Stunden Fahrt das Packeis verlassen können.

Am 16. Dezember hatte die “Sparta“ einen Eisberg gerammt und war leckgeschlagen. Erst nach zehn Tagen erreichte mit dem südkoreanischen Eisbrecher Hilfe das havarierte Schiff. Mit einer behelfsmäßigen Reparatur wurde es seit Montag wieder seetüchtig gemacht.

dapd

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

DHB-Auswahl im Schongang ins WM-Achtelfinale

DHB-Auswahl im Schongang ins WM-Achtelfinale

Werder-Training am Dienstag

Werder-Training am Dienstag

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Meistgelesene Artikel

Affe beim Sex mit Hirschkuh ertappt

Affe beim Sex mit Hirschkuh ertappt

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Kommentare