Angestellte zweigte Millionen aus Banktresor ab

Neuhausen am Rheinfall/Schweiz - Die Angestellte eines Finanzinstituts in der Schweiz hat den Tresor ihrer Firma um 2,8 Millionen Franken (1,84 Millionen Euro) erleichtert.

Als Motiv gab die 41-jährige Schweizerin ihre Spielsucht an, wie die Schaffhauser Kantonspolizei am Montag mitteilte.

Das Finanzinstitut erstattete nach Polizeiangaben im September Anzeige wegen Veruntreuung gegen die Frau. Zuvor war bei einer internen Kontrolle das Fehlen der 2,8 Millionen Franken im Tresor entdeckt worden. Die Schweizerin gestand in der Folge die Veruntreuung in genannter Höhe und erklärte, sie habe in den vergangenen fünf Jahren die gesamte Summe für ihre Spielsucht verbraucht und es sei somit nichts mehr übrig. Sie habe wöchentlich zwischen 60.000 und 90.000 Franken verspielt. Angaben zum betroffenen Finanzinstitut machte die Polizei nicht.

ap

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