Amoklauf: Vater und Söhne töten sechs Menschen

Ankara - Amoklauf in einem türkischen Dorf: Ohne erkennbaren Grund haben ein Mann und seine zwei Söhne wahllos um sich geschossen und sechs Menschen getötet.

Sieben weitere Dorfbewohner wurden nach offiziellen Angaben verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. “Wir haben Erkenntnisse, dass diese Leute psychologische Probleme hatten“, sagte der Gouverneur der Provinz Elazig, Muammer Uzman.

Die drei Angreifer flohen nach dem Blutbad. “Sie hatten damit gedroht, alle Dorfbewohner umzubringen. Und sie hatten auch ihre Furcht geäußert, dass die Dorfbewohner umgekehrt sie umbringen wollten“, teilte der Gouverneur weiter mit. Die Tat ereignete sich am Dienstag in dem osttürkischen Dorf Karaali. Die Täter schossen mit Gewehren auf ihre Nachbarn.

Nach dem Amoklauf hielt die Polizei den dritten Sohn des Mannes, einen 14-jährigen Jungen, im elterlichen Haus fest und vernahm ihn. Es war zunächst unklar, ob er etwas mit dem Blutbad zu tun hatte.

ap

Rubriklistenbild: © dpa

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Die deutschen Promis bei der Berliner Fashion Week - Bilder

Die deutschen Promis bei der Berliner Fashion Week - Bilder

Grippewelle 2017: Die aktuelle Lage in Deutschland

Grippewelle 2017: Die aktuelle Lage in Deutschland

Werder-Training am Donnerstag

Werder-Training am Donnerstag

Meistgelesene Artikel

Italien: Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Italien: Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Intimrasur im Schaufenster: Sie nimmt Amts-Anordnung wörtlich

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Sturmfluten im Norden, Glätte im Süden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Deutscher Segler im Atlantik tot aufgefunden

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion