Airbus-Crash: Autopsie deutet auf Auseinanderbrechen hin

+
Dank der geborgenen Wrackteile gebe es “etwas weniger Unsicherheit und deswegen etwas mehr Optimismus“.

Sao Paulo/Le Bourget - Erste Ergebnisse der Autopsie der Todesopfer deuten darauf hin, dass die Air-France-Unglücksmaschine in der Luft auseinandergebrochen ist.

Die Leichen der Opfer hätten mehrere Knochenbrüche an Beinen, Armen und Hüften aufgewiesen, sagte ein Sprecher der brasilianischen Gerichtsmediziner der Nachrichtenagentur AP in Sao Paulo. Zuvor hatten die Ermittler mehr als 400 Trümmerteile aus dem Atlantik geborgen und damit das mögliche Unglücksgebiet weiter eingegrenzt. Über die Ursache der Katastrophe sei aber weiterhin nichts bekannt, sagte Ermittlungsleiter Paul-Louis Arslanian am Mittwoch am Rande der Pariser Luftfahrtshow.

Dank der geborgenen Wrackteile gebe es “etwas weniger Unsicherheit und deswegen etwas mehr Optimismus“, sagte Arslanian. Um welche Teile der Maschine es sich handelte, war nicht bekannt. Bislang erfolglos wird im Atlantik nach der Blackbox von Air-France-Flug 447 gesucht. Sie könnte Aufschluss über die Ursache des Unglücks geben, bei dem am 31. Mai vermutlich alle 228 Menschen an Bord ums Leben kamen. Bis Dienstag wurden 50 Leichen geborgen. 

AP

Wie werde ich Kirchenmaler/in?

Wie werde ich Kirchenmaler/in?

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

BVB feiert Ende des Finalfluchs

BVB feiert Ende des Finalfluchs

Meistgelesene Artikel

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Kommentare