Belohnung ausgesetzt

Clevere Affen terrorisieren Zugreisende

Neu Delhi - Affenplage in Indien: Wer 15 clevere Affen auf einem Bahnhof in Indien überlistet, dem winkt eine Belohnung von 20 000 Rupien in bar.

Eine Belohnung von umgerechnet 287 Euro wurde für die Ergreifung der listigen Affen ausgesetzt. Die Tiere hätten den Bahnhof in Chittorgarh im Bundesstaat Rajasthan zu ihrem Zuhause erklärt und belästigten dort Zugreisende, berichtete die Nachrichtenagentur IANS am Dienstag. Ein geplagter Beamter erzählte demnach, dass die Affen immer nach Durchsagen über ankommende Züge auf den Bahnsteigen einfielen und alles mitnähmen, was sie in ihre Finger bekommen können. „Sie zögern nicht, den Passagieren Mobiltelefone wegzunehmen. Sie ergattern Essen, Taschen oder anderes Gepäck.“

Die schrägsten Tiere der Welt

Die schrägsten Tiere der Welt

Alle Versuche der Bahnhofsangestellten, die Affen zu vertreiben, blieben bislang erfolglos. Auch die Forstbehörde fand keine Lösung für die Plage. Nun soll die Bevölkerung helfen. Die Belohnung wird laut IANS aber erst dann gezahlt, wenn die Affen alle langfristig dem Bahnhof fernbleiben.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Diese Gewinne liegen auf dem Freimarkt voll im Trend

Diese Gewinne liegen auf dem Freimarkt voll im Trend

Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf

Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Meistgelesene Artikel

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Kommentare