Ärzte nehmen Papst den Gips ab

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Papst Benedikt XVI. hatte sich am 17. Juli seinen Arm bei einem Sturz gebrochen.

Rom - Papst Benedikt XVI. hat fünf Wochen nach dem Bruch seines Handgelenks seinen Gips abgenommen bekommen.

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Die Ärzte seien sehr zufrieden mit dem Heilungsverlauf, teilte der Vatikan am Freitag mit. Der Papst habe sich nach der Entfernung des Gipses in der Klinik seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo einer Röntgenuntersuchung unterzogen und werde nun mit Reha-Maßnahmen zur Stärkung des Gelenks beginnen.

Der 82-Jährige hatte sich die Hand am 17. Juli bei einem nächtlichen Sturz in seinem Feriendomizil in Les Combes im italienischen Aosta-Tal gebrochen. Trotz der Verletzung hielt er an seinen wenigen öffentlichen Auftritten während seines Urlaubs fest. Seit Ende Juli hält er sich in Castel Gandolfo südöstlich von Rom auf.

ap

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