5,7 Millionen Dollar Umsatz

Ärzte betreiben millionenschweren Drogenring

+
Durch den Verkauf von Schmerzmitteln auf dem Schwarzmarkt bereicherten sich amerikanische Ärzte im Bundesstaat Michigan um etwa 5,7 Millionen US-Dollar.

Detroit – Im US-Bundesstaat Michigan sollen drei Ärzte einen millionenschweren Drogenring gebildet haben. Die Staatsanwaltschaft hat Strafanzeige gegen die Mediziner erstattet. 

Auch sieben weitere Tatverdächtige müssen sich vor Gericht verantworten. Den Angeklagten wird vorgeworfen, insgesamt eine Million Schmerztabletten illegal verkauft und dabei etwa 5,7 Million Dollar (5,09 Mio. Euro) umgesetzt zu haben.

"Die Umleitung von verschreibungspflichtigen Medikamenten auf den Schwarzmarkt fördert eine Abhängigkeit, die in tödliche Überdosen mündet. Wir konzentrieren uns daher sehr auf Ärzte und Apotheker, die versuchen, Rauschgift unter die Leute zu bringen", sagte Staatsanwältin Barbara McQuade.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Schweden mühen sich zum Sieg - "Wir haben uns reingehängt"

Schweden mühen sich zum Sieg - "Wir haben uns reingehängt"

Tag des offenen Hofes in Lembruch

Tag des offenen Hofes in Lembruch

Lesefreude-Fest im Landpark Lauenbrück

Lesefreude-Fest im Landpark Lauenbrück

40-jähriges Bestehen der Seniorengruppe Westervesede

40-jähriges Bestehen der Seniorengruppe Westervesede

Meistgelesene Artikel

Mann belästigt Siebenjährige: Unfassbarer Vorfall in Drogeriemarkt 

Mann belästigt Siebenjährige: Unfassbarer Vorfall in Drogeriemarkt 

Achterbahn-Unglück: Gondel dreht plötzlich um - Menschen stürzen zehn Meter tief

Achterbahn-Unglück: Gondel dreht plötzlich um - Menschen stürzen zehn Meter tief

Autofahrerin schlägt beim Einsteigen Alarm - Polizisten machen Schock-Fund in Motorraum

Autofahrerin schlägt beim Einsteigen Alarm - Polizisten machen Schock-Fund in Motorraum

Plus-Size-Model macht im Bikini Badeurlaub und fühlt sich auf einmal fies verspottet 

Plus-Size-Model macht im Bikini Badeurlaub und fühlt sich auf einmal fies verspottet 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.