In Meransen

Achtjähriger stürzt auf Wanderung in Südtirol in den Tod

Vor den Augen seiner Eltern ist der Achtjährige auf einer Wanderung in Südtirol gestolpert und 200 Meter tief gestürzt - sein Vater fand ihn tot.

Meransen  - Ein acht Jahre alter Junge ist auf einer Wanderung in Südtirol vor den Augen seiner Eltern gestolpert und in den Tod gestürzt. Der Junge fiel von der Kante des freiliegenden Wanderwegs mehr als 200 Meter tief, wie ein Arzt im Krankenhaus Brixen der Deutschen Presse-Agentur sagte. Sein Vater sei ihm nachgeklettert, habe ihn aber nur noch tot finden können. Ein Rettungshubschrauber barg seinen Leichnam später.

Der Junge stammte aus dem Raum Wolfsburg und war mit seinen Eltern und zwei Geschwistern unterwegs. Die Familie wollte von dem Skiort Meransen zum höher gelegenen Seefeldsee wandern. Eine offizielle Website beschreibt den Weg als „etwas schmaleren Steig“, der sehr gepflegt sei und allmählich steiler werde. „Für Gehtüchtige“ sei er „ohne Probleme zu schaffen“.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Intensives Training am Donnerstag

Intensives Training am Donnerstag

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Meistgelesene Artikel

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Kommentare