Unglück in den Anden

19 Tote bei Busunfall in Argentinien

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Der zerstörte Bus neben einer Passstraße in Mendoza (Argentinien). Foto: Gendarmeria Nacional/telam

Auf dem Weg nach Chile verliert ein Busfahrer in den Anden die Kontrolle, sein Fahrzeug kippt um. Viele der Reisenden sterben.

Mendoza (dpa) - Bei einem Busunfall auf einer kurvenreichen Passstraße in den argentinischen Anden sind mindestens 19 Menschen tödlich verletzt worden. Das Unglück ereignete sich in der Nacht zu Samstag (Ortszeit) in der Nähe der Stadt Mendoza, wie argentinische Medien berichteten.

Der Busfahrer verlor auf dem Weg nach Chile am Aconcagua-Nationalpark in einer Kurve die Kontrolle und kam von der Straße ab, der Bus kippte um. 21 Menschen wurden verletzt. Überlebende äußerten den Verdacht, dass der Fahrer zu schnell unterwegs war und beim Bremsen die Kontrolle verloren haben könnte.

Die meisten Todesopfer waren argentinische Staatsangehörige. Der Bus gehört einem chilenischen Unternehmen.

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