14-Jähriger stirbt bei Protest in Bahrain

+
Bei Protestaktionen in der Ortschaft Sitra im Bahrain ist nach Angaben von Aktivisten ein 14-Jähriger erschossen worden.

Manama - Ein 14 Jahre alter Jugendlicher ist bei einer Protestaktion in Bahrain ums Leben gekommen. Er soll gestorben sein, als die Polizei mit Tränengas auf eine Gruppe von rund 20 Demonstranten feuerte.

Die Regierung erklärte, die Todesursache sei noch unklar. Sie sprach von einem “tragischen Zwischenfall“ und kündigte eine Untersuchung an.

Seit Beginn der Proteste in dem arabischen Golfstaat Mitte Februar sind mehr als 30 Zivilisten und vier Polizisten getötet worden. Mehr als 1000 Menschen wurden festgenommen. Über 2000 Menschen verloren ihre Anstellung, weil sie an Demonstrationen teilgenommen haben sollen.

Der "arabische Frühling": In diesen Ländern wird rebelliert

Der „arabische Frühling“: In diesen Ländern wurde rebelliert

Die meisten Mitglieder der Protestbewegung in Bahrain gehören zur Bevölkerungsmehrheit der Schiiten. Sie wollen demokratische Reformen, die den Schiiten mehr Gewicht in der Regierung verschaffen würden. Einige von ihnen fordern zudem den Sturz der sunnitischen Herrscherfamilie von König Hamad bin Issa al-Chalifa.

dpa

Puzzle-Action und Stress auf dem Bau

Puzzle-Action und Stress auf dem Bau

Kooperationsspiele im Aufwind

Kooperationsspiele im Aufwind

Gestörte Feier nach Wolfsburger Rettung in Braunschweig

Gestörte Feier nach Wolfsburger Rettung in Braunschweig

Von wegen untendrunter: Unterwäsche trägt man nun sichtbar

Von wegen untendrunter: Unterwäsche trägt man nun sichtbar

Meistgelesene Artikel

Der Junge auf der Kinderschokolade: So sexy sieht er heute aus

Der Junge auf der Kinderschokolade: So sexy sieht er heute aus

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Kommentare