Drei Produkte betroffen

Schnittgefahr: Rückruf von Radiergummis - Verletzungen an der Hautoberfläche möglich

Ein Wort wird mit einem Radiergummi von einem weißen Blatt radiert
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Radiergummis der Firma Tombow könnten Metallteile enthalten.

Radiergummis sind fester Bestandteil des Schulalltags. Jetzt ruft die Firma Tombow drei seiner Produkte zurück - wegen möglicher Metallteile in den Radierern.

Mörfelden-Walldorf - Radiergummis sind nützlich und sparen haufenweise Mühen und Nerven - helfen sie doch dabei, Fehler innerhalb von wenigen Sekunden wieder auszubügeln und vergessen zu machen. Doch Vorsicht: Die Firma Tombow hat nun drei ihrer Produkte zurückgerufen*. Grund dafür sind kleine Metallteile in den Radierern, die bei den Qualitätskontrollen des Unternehmens zum Vorschein gekommen waren.

Explizit handelt es sich um die Modelle MONO Sand ES-512A, MONO Sand & Rubber ES-510A und Display ER-98P. Betroffen sind einzelne Produkte, die in den Jahren 2017 bis 2021 auf dem Markt erhältlich waren. Die Gefahr für die Kunden beschrieb Tombow in einer Pressemitteilung: „In sehr seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass die Nutzer sich leichte Verletzungen an der Oberfläche der Haut zuziehen, wenn sie die Radierer benutzen.“ 

Rückruf: Schnittgefahr durch Radiergummis von Tombow als gering eingeschätzt

Tombow, dessen deutscher Firmensitz im südhessischen Mörfelden-Walldorf liegt, ruft aufgrund des potenziellen Risikos seine Kunden nun dazu auf, die Radiergummis regelmäßig auf äußerlich sichtbare Metallteile zu überprüfen, die aus dem Radierer hervorragen könnten. Das Unternehmen schätzt die Gefahr als sehr gering ein, betont aber dennoch: „Wir nehmen unsere Verantwortung für unsere Kunden sehr ernst und weisen daher auch auf Gefährdungen mit derart geringer Wahrscheinlichkeit hin.“

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Für Fragen zum Rückruf stellt der Hersteller die E-Mail support@tomboweurope.com sowie die Telefonnummer +49/6105 30964-0 bereit.

Zuletzt musste auch die Marke „Eat Real“ einen Snack-Rückruf* starten. Wegen fehlerhafter Kennzeichnung kann der Verzehr der Knabberartikel für eine bestimmte Gruppe ernsthafte körperliche Folgen haben. *merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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