Bio-Hersteller warnt

Dringender Käse-Rückruf: Mehrere Produkte mit Listerien verseucht - Schwere Krankheitsverläufe möglich

Various cut cheese on wooden board placed on wooden table
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Käse-Rückruf: Bio-Hersteller Lerchenmüller warnt vor drei Camembert-Sorten. (Symboldbild)

Warnung vor Käse. Hersteller Lerchenmüller ruft mehrere Sorten zurück. In den Artikeln wurden Listerien festgestellt.

Hohenburg/München - Bio-Produzent Lerchenmüller warnt dringend vor einer Charge Käse. Mehrere Sorten sind betroffen. Verkauft wurden sie in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Auf keinen Fall sollten Kunden die betroffenen Artikel verzehren. Die Ursache für den Rückruf* ist eine gefährliche bakterielle Verunreinigung.

Käse-Rückruf: Lerchenmüller meldet Listerien in mehreren Produkten - große Gesundheitsgefahr

Der Käse ist mit Listerien versucht, meldet der Anbieter. Stellen sich nach Verzehr Symptome ein, soll dringend ärztliche Hilfe aufgesucht werden. Eine Listerien-Erkrankung (oder Listeriose) äußert sich im Normalfall innerhalb von 14 Tagen mit Fieber und Durchfall. Das wird Wochen später auch beim Rückruf eines Käseproduktes* aus Österreich zum Problem.

Listerien: Blutvergiftung und Hirnhautentzündung möglich - Schwangere müssen besonders vorsichtig sein

Besonders gefährlich sind die Bakterien für Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Senioren und Schwangere. Schwere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung und Hirnhautentzündung sind möglich. Das ungeborene Kind kann bei schwangeren Frauen auch bei symptomfreiem Verlauf geschädigt werden. Ärztlicher Rat ist hier bei Verzehr auf jeden Fall notwendig.

Rückruf: Drei Käse-Produkte betroffen - Lerchenmüller warnt vor diesen Artikeln

Der Rückruf* betrifft drei Weichkäse-Sorten. Die Artikel „Petit Fleur Camembert“, „Kreitaberti“ und „Pfefferbert“ mit Mindesthaltbarkeitsdatum von zwischen 23. März und 7. April. Es handelt sich um 300-Gramm-Packungen (Lotnummer 506).

Die Produkte wurden an verschiedene Supermarkt-, oder Bio-Ketten verkauft. Kunden können die entsprechenden Artikel in jedem Markt ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben. Der Kaufpreis wird erstattet.

Discount-Riese Aldi warnt aktuell vor verunreinigter spanischer Wurst. Im Produkt der „Könecke Fleischwarenfabrik GmbH & Co. KG“ wurden Salmonellen gefunden. Die betroffenen Artikel mussten bereits aus dem Verkauf genommen werden*. Zuvor waren sie allerdings erhältlich. Vom Verzehr sollte unbedingt abgesehen werden. Kunden können die bereits gekauften Waren am Ort des Kaufes ohne Beleg zurück geben.

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