Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Elektronische Krankschreibung: Was sich ab Oktober bei der AU ändert

Zum Themendienst-Bericht vom 18. März 2021: Eine ärztliche AU-Bescheinigung hat einen hohen Beweiswert. Zweifelt ein Arbeitgeber daran, muss er das auch objektiv beweisen können.
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Bei der ärztliche AU-Bescheinigung gibt es ab Oktober eine wichtige Änderung. (Symbolbild)

Wer krank ist, erhält eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU). Ab Oktober gibt es eine wichtige Änderung beim „gelben Schein“, also einer Krankschreibung.

Hamm - Jeder Arbeitgeber wird ihn kennen: den „gelben Schein“. Gemeint ist die ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, kurz AU. Wer krank ist und sich bei einem Arzt arbeitsunfähig schreiben lässt, erhält eine solche Bescheinigung, um sie an die Krankenkasse und den Arbeitgeber zu schicken. Ab dem 1. Oktober gibt es bei diesem Prozedere der Krankmeldung in Deutschland eine wichtige Änderung, weiß wa.de*.

Arbeitnehmern, die sich künftig krankschreiben lassen wollen, wird mit der Änderung viel Papierkram erspart, berichtet wa.de*. Und: Das Risiko, später einen möglichen Krankengeldanspruch zu verlieren, fällt weg. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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