Auch Katwarn schlägt Alarm

Aldi-Rückruf: Warnung! Sogar Innere Blutungen drohen bei Verzehr

Achtung! Rückruf bei Aldi  - es besteht ernste Gesundheitsgefahr beim Verzehr. Auch Katwarn schlägt Alarm. 

  • Aldi* setzt einen Marmeladen-Produktrückruf* ab. 
  • Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass der betroffene Aufstrich gefährliche Glassplitter enthält. 
  • Von einem Verzehr sollte vorsorglich abgesehen werden, meldet der Discounter. 

Essen - Der Discounter Aldi* hat einen Rückruf* für die Heidelbeer-Marmelade „Tamara“ herausgegeben. In dem süßen Aufstrich können womöglich Glassplitter enthalten sein. „Der Artikel mit dem genannten Mindesthaltbarkeitsdatum sollte daher vorsorglich nicht mehr verzehrt werden“, meldet Aldi*.

Aldi-Rückruf: Vorsicht! Innere Blutungen möglich

Glassplitter können zu ernsthaften Verletzungen im Mund- und Rachenraum führen. Auch können beim Verzehr innere Blutungen ausgelöst werden. Verbraucher sollten deshalb dringend ihr Produkt mit der betroffenen Charge aus dem Discounter Aldi-Nord* abgleichen. Das meldet das Portal produktwarnung.eu. Auch Katwarn gibt einen entsprechenden Warnhinweis heraus. 

Käufer der betroffenen „Tamara“ Heidelbeer-Marmelade können ihren süßen Frühstückaufstrich bei Aldi-Nord zurückgeben und erhalten dort ihr Geld zurück. 

Lesen Sie auch: Handcreme-Rückruf: Achtung, Bakterien-Gefahr! Haut kann sich infizieren*

Marmeladen-Rückruf bei Aldi: Die Konfitüre mit diesem Haltbarkeitsdatum sollte nicht verzehrt werden

Bei der betroffenen Charge handelt es sich um die „Tamara Heidelbeer Konfitüre extra 370 Gramm“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 17.09.21 vom Lieferanten W. L. Ahrens GmbH & Co. KG. Weitere Produkte des Lieferanten oder „Tamara“ Heidelbeer-Marmeladen mit anderen Haltbarkeitsdaten seien nicht betroffen, heißt es auf produktwarnung.eu. Die vom Rückruf betroffene Konfitüre wurde einer Meldung von Aldi-Nord zufolge nicht an alle Filialen ausgeliefert. Käufer aus folgenden Aldi-Gesellschaften sollten das Produkt „vorsorglich nicht mehr verzehren“: Bargteheide, Berlin, Beucha, Beverstedt, Datteln, Grammetal (Weimar), Greven, Hann. Münden, Herten, Hesel, Jarmen, Bad Laasphe, Lingen, Barleben (Meitzendorf), Mittenwalde, Nortorf, Radevormwald, Rinteln, Salzgitter, Seevetal, Schloß-Holte, Lehrte-Sievershausen, Werl, Weyhe, Wilsdruff und Wittstock.

Für Verbraucherfragen hat die W. L. Ahrens GmbH & Co. KG außerdem einen Kundenservice eingerichtet. Telefon: 0151 16171039 oder via Mail an presse@ahrens-paderborn.de. Darüber hinaus gibt es derzeit einen bundesweiten Cola-Rückruf

Rückrufe: Gefahr besteht aktuell auch bei „Jelly Cups“ aus Taiwan

Aktuell liefern sich die Discounter in der befristeten Mehrwertsteuer-Senkung einen Preiskampf. Zudem besteht bei „Jelly Cups“ der taiwanesischen Firma ABC eine Gefahr. Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor Erstickungsgefahr - es sind acht Sorten betroffen und werden zurückgerufen. Gefahr für Säuglinge meldet auch ein Baby-Nahrungsproduzent. Einige Chargen könnten Bakterien enthalten, die unter anderem zu Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung führen können. Das Produkt wird zurückgerufen. Ähnliche Symptome könnten bei Verzehr eines Bio-Käes aus Österreich ausgelöst werden - der Grund für den Rückruf sind aber Listerien.

Krankheit statt Erleichterung könnte zudem aktuell ein Medikament der Firma Hexal bringen. Wegen der Gefahr einer schädlichen Überdosierung ist das Arzneimittel für eine Schilddrüsenerkrankung „unverzüglich vom Verkauf zu sperren“.

Auch bei Volvo gab es jetzt einen Rückruf - mehr als zwei Millionen Autos sind betroffen.

Auch die Arzneimittel-Firma Puren Pharma hat vor wenigen Tagen 235 Chargen ihrer Medikamente zurückgerufen, weil die Informationen in den Beipackzetteln nicht den Vorschriften entsprechen.

Indessen ruft Sony mehrere SD-Speicherkarten aus drei Serien zurück: Bei Verwendung droht Datenverlust.

Hundesnack-Rückruf bei Edeka: Besonders große Gefahr für Herrchen und Frauchen

Auch in Mandeln aus dem Netto-Sortiment wurden Krankheitserreger gefunden.

Wegen möglicher Glassplitter wird eine Charge Marmelade zurückgerufen.

Viele Kunden von Discountern und Supermärkten ärgern sich nach der Mehrwertsteuersenkung über absurde Angebote.

Achtung, nicht verzehren! Ein Eier-Rückruf wurde auch über KATWARN verbreitet.

Aldi: Ein abenteuerlicher Fund machte sogar den Discounter ratlos - „Puuuuuuhhhhh ...“

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © dpa/Patrick Seeger

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